{"id":197,"date":"2024-08-22T06:17:44","date_gmt":"2024-08-22T06:17:44","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtwerkezeitung.info\/forst\/?p=197"},"modified":"2025-02-24T10:38:33","modified_gmt":"2025-02-24T10:38:33","slug":"energiemeteorologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtwerkezeitung.info\/forst\/energiemeteorologie\/","title":{"rendered":"Und nun die Wettervorhersage f\u00fcr die Energiewirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"\/forst\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/101_Bild-_-1_energie-wetter-e1724228786891.png\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><em>Der Deutsche Wetterdienst bietet einen kostenfreien Zugriff auf all seine gesammelten Daten von Wetterstationen am Boden, aus der Luft oder von Satelliten: Wer Strom aus regenerativen Quellen erzeugen m\u00f6chte, muss wissen, wann und vor allem wo genau die Sonne scheint oder Wind aufkommt.<\/p>\n<p><small>Grafik: SPREE-PR\/Schulze<br \/><\/small><\/em><\/p>\n<\/div>\n<h2>Energiemeteorologie<\/h2>\n<h1>Und nun die Wettervorhersage f\u00fcr die Energiewirtschaft<\/h1>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/forst\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/101_Bild_2_Vanessa-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><em>DWD-Energie-Expertin: Dr. Vanessa Fundel studierte die Umweltnaturwissenschaften Geo\u00f6kologie. Sie ist Leiterin des Sachgebietes \u201eMeteorologische Verfahrens- und Produktentwicklung\u201c im Gesch\u00e4ftsbereich Wettervorhersage und koordiniert das DWD-Energieprogramm. <\/p>\n<p><small>Foto: DWD<br \/><\/small><\/em><\/p>\n<\/div>\n<h2>Ein Zweig der Meteorologie wird immer wichtiger: Die Energiemeteorologie. Sie optimiert und liefert Wettervorhersagen f\u00fcr die Energiewirtschaft. Ob es sonnig, wolkig oder st\u00fcrmisch wird, ist nat\u00fcrlich wichtig f\u00fcr die Ertr\u00e4ge von Wind- und Solarparks. Da die auch in Brandenburg immer mehr und von der erbrachten Leistung gigantischer werden, hat das Wetter einen immensen Einfluss auf die Stromproduktion. Unerwartete Wetterereignisse k\u00f6nnen da leicht zu Stromschwankungen f\u00fchren. Wir sprachen mit Dr. Vanessa Fundel vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Die Geo\u00f6kologin koordiniert das DWD-Energieprogramm. <\/h2>\n<div>\n<p><strong>Warum erfordert die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien eine pr\u00e4zise Wettervorhersage?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dr. Vanessa Fundel:<\/strong> Die Energiewende hat auch den Deutschen Wetterdienst vor gro\u00dfe Herausforderungen gestellt. W\u00e4hrend Strom aus Kohle und Atomkraft jederzeit produziert werden konnte, ist jetzt die Situation eine andere. Windkraft und Photovoltaik sind die beiden wichtigen Energietr\u00e4ger f\u00fcr die Stromerzeugung in Deutschland geworden. Das Wetter hat einen gro\u00dfen Effekt auf das Stromnetz und die Versorgungssicherheit. Die Stromproduktion ist aber nicht nur wetterabh\u00e4ngig geworden, auch dezentral, also in der Fl\u00e4che \u00fcberall verteilt. Zuverl\u00e4ssige meteorologische Vorhersagen f\u00fcr die Steuerung der Stromnetze sind daher unverzichtbar.<\/p>\n<p><strong>Was unterscheidet Energiewetter von der \u201enormalen\u201c Wettervorhersage?<\/strong><\/p>\n<p>Anhand unserer Vorhersagen, erstellen Prognosedienstleister die Prognosen f\u00fcr die Solar- und Windkraftproduktion f\u00fcr die \u00dcbertragungsnetzbetreiber. Danach wird geplant. Also: Wieviel Strom wird am kommenden Tag \u00fcber PV oder Windkraftanlagen eingespeist? Waren aber die Vorhersagen falsch und der vorhergesagte wolkenfreie Himmel ist doch gro\u00dfr\u00e4umig bew\u00f6lkt, muss die Leistungsprognose der \u00dcbertragungsnetzbetreiber korrigiert werden. Und das kostet. Denn nun m\u00fcssen kurzfristig und ungeplant zum Beispiel Gas-Kraftwerke f\u00fcr die Stromerzeugung hinzugezogen werden, um die Defizite auszugleichen. Wir als Deutscher Wetterdienst haben also den Anspruch durch Bereitstellung hochwertiger meteorologischer Information die Versorgungssicherheit der Stromversorgung sicherzustellen, damit Bev\u00f6lkerung und Industrie permanent und stabil mit Strom versorgt werden.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>Energiewetter ist ein relativ junger Zweig der Wettervorhersage \u2013 seit wann gibt es den beim DWD?<\/strong><\/p>\n<p>Damit sind wir konkret vor 12 Jahren mit EWeLiNE gestartet. Das war unser erstes gro\u00dfes Forschungsprojekt zusammen mit dem Fraunhofer IEE und sozusagen der Startschuss f\u00fcr gezielte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten gewesen. Da fand der intensivierte Austausch mit \u00dcbertragungsnetzbetreibern statt und das wachsende Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander. Was ist Ihnen wichtig? Wo sind unsere Vorhersagen verbesserungsw\u00fcrdig? Und wie k\u00f6nnen wir unsere Aktivit\u00e4ten darauf ausrichten, damit es zur deutlichen Verbesserung der Leistungsprognosen von Wind- und PV-Einspeisung kommt? Bei EWeLiNE ging es also zun\u00e4chst um das Verst\u00e4ndnis, welche Daten genau Netzbetreiber f\u00fcr ihre Leistungsvorhersage brauchen.<\/p>\n<p><strong>Was waren die Ergebnisse und welche Daten sind da besonders wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Konkret kam heraus: Eine enge Zusammenarbeit mit den Partnern aus der Energiewirtschaft ist immens wichtig. Gebraucht werden nat\u00fcrlich Strahlungsvorhersagen f\u00fcr PV. Und verl\u00e4ssliche Windvorhersagen f\u00fcr Windanlagen \u2013 und zwar auf Nabenh\u00f6he, also auf der H\u00f6he, wo sich die Rotorbl\u00e4tter der Windanlage befinden. Das ist meist auf 100 bis 160 Metern H\u00f6he. In dieser H\u00f6he hatten wir zun\u00e4chst gar nicht so viele Daten, um die Vorhersagen mit Messungen zu vergleichen. \u00dcblicherweise wird die Windgeschwindigkeit auf zehn Metern gemessen. Wichtiger wurde auch die r\u00e4umliche Aufl\u00f6sung der Vorhersagen. In den letzten 10 Jahren wurden unsere numerischen Wettermodelle in immer h\u00f6herer Aufl\u00f6sung erstellt, das Raster von 12 Kilometer auf sechs bis zwei Kilometer verkleinert. Davon haben EWeLiNE und nachfolgende Forschungsprojekte nat\u00fcrlich profitiert. Und auch das Bewusstsein f\u00fcr kritische Wetterlagen wurde gesch\u00e4rft. K\u00fcrzlich wurde noch ein neues Modell f\u00fcr die Vorhersage von Staubereignissen z.\u2009B. aus der Sahara eingef\u00fchrt. Es zeigt, dass Saharastaub sehr wohl und massiv die Sonnenstrahlung ver\u00e4ndert und die Leistung reduziert. Die Strahlungsvorhersage f\u00fcr Deutschland wird mittlerweile nicht mehr nur st\u00fcndlich, sondern alle 15 Minuten zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Deutsche Wetterdienst stellt zudem seit 2017 alle Daten, Modelle und Prognosen in der Open-Data-Plattform kostenfrei zur Verf\u00fcgung, bei der sich jeder bedienen kann.<\/p>\n<p><strong>Wer profitiert genau von den Energiewettervorhersagen?<\/strong><\/p>\n<p>Im Prinzip: Wir alle! Je besser die Vorhersagen, desto besser funktioniert die Energiewirtschaft und der Strommarkt. Davon profitieren letztendlich alle Verbraucher. Und das ist auch der Auftrag des Deutschen Wetterdienstes als Bundesanstalt, sich f\u00fcr die kritische Infrastruktur und Daseinsvorsorge zu engagieren und Verantwortung zu tragen.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcrde man sich in Zukunft f\u00fcr die Prognosen w\u00fcnschen?<\/strong><\/p>\n<p>Zukunftsmusik ist vielleicht ein Energiewetterbericht. Das gibt es in Frankreich. In Zusammenarbeit mit Netzbetreibern erfahren etwa da die Bewohner, in welchen Bereichen zum Beispiel mit viel Sonne und somit Einspeisung zu rechnen ist und zu welcher Tageszeit es am besten ist, viel Strom zu verbrauchen.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<h3>Deutscher Wetterdienst (DWD)<\/h3>\n<div>\n<p>Am 11. November 1952 wurde der DWD gegr\u00fcndet und ist eine\u00a0Bundesanstalt\u00a0mit Sitz in Offenbach (Hessen). Die Hauptaufgabe ist es, vor wetterbedingten Gefahren zu warnen sowie das Klima in Deutschland zu \u00fcberwachen, zu dokumentieren, seine Ver\u00e4nderungen zu bewerten. Es geht also l\u00e4ngst nicht mehr um die t\u00e4gliche Wettervorhersage, es geht um Daten zur Vorhersage und gesamtgesellschaftlichen Beherrschung des Klimawandels. Seit 2017 sind diese Informationen f\u00fcr jedermann kostenlos auf der DWD-Website (<a href=\"https:\/\/opendata.dwd.de\">opendata.dwd.de<\/a>) aufrufbar.<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/opendata.dwd.de\">Mehr lesen<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<h3>Revolution bei Wettervorhersage durch KI<\/h3>\n<div>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz soll Prognosen \u00fcber das Wetter schneller und besser machen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nun einen Durchbruch erzielt. Zum ersten Mal weltweit ist es gelungen Wetterbeobachtungsdaten ausschlie\u00dflich mithilfe von KI in Vorhersagemodelle und Klima-Analysen einzuspeisen. Davon w\u00fcrden sowohl die Nutzer von Wettervorhersagen profitieren, als auch auf Klimaanalysen Angewiesene aus den Bereichen wie Energie, Hochwasserschutz und Infrastruktur, so der DWD. \u201eDiese Technologie bereitet den Weg f\u00fcr k\u00fcnftig vollst\u00e4ndig datengetriebene Vorhersagesysteme&#8221;, so Prof. Dr. Sarah Jones, Pr\u00e4sidentin des nationalen Wetterdienstes.<\/p>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"small\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/101_Bild-_-1_energie-wetter-e1724228786891.png\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><em>Der Deutsche Wetterdienst bietet einen kostenfreien Zugriff auf all seine gesammelten Daten von Wetterstationen am Boden, aus der Luft oder von Satelliten: Wer Strom aus regenerativen Quellen erzeugen m\\u00f6chte, muss wissen, wann und vor allem wo genau die Sonne scheint oder Wind aufkommt.\\n\\n\\n\\n\\n<br \\\/><small>Grafik: SPREE-PR\\\/Schulze<br \\\/><\\\/small><\\\/em><\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Energiemeteorologie\",\"margin\":\"small\",\"margin_remove_bottom\":false,\"margin_remove_top\":false,\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h5\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Und nun die Wettervorhersage f\\u00fcr die Energiewirtschaft\",\"margin\":\"small\",\"margin_remove_bottom\":false,\"margin_remove_top\":false,\"title_element\":\"h1\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"props\":{\"divider\":true,\"layout\":\"1-2,1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width_medium\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/101_Bild_2_Vanessa-scaled.jpg\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><em>DWD-Energie-Expertin: Dr. Vanessa Fundel studierte die Umweltnaturwissenschaften Geo\\u00f6kologie. 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