{"id":394,"date":"2025-02-24T10:59:27","date_gmt":"2025-02-24T10:59:27","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtwerkezeitung.info\/forst\/?p=394"},"modified":"2025-02-24T11:02:25","modified_gmt":"2025-02-24T11:02:25","slug":"wenn-solarparks-baden-gehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtwerkezeitung.info\/forst\/wenn-solarparks-baden-gehen\/","title":{"rendered":"Wenn Solarparks baden gehen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"\/forst\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/101_Teaser_Bild_S_2_Aufmacher_FloatingPV_finale_Kontur__1_-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><em>Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Floating-PV-Anlage auf dem Cottbuser Ostsee soll in der 1. Jahresh\u00e4lfte ans Netz gehen. Im Foto sieht man die finale Kontur, alle Solarmodule sind montiert. <br \/><small>Foto: Andreas Franke &#8211; <a href=\"https:\/\/www.lausitzbilder.de\">www.lausitzbilder.de<\/a> <br \/><\/small><\/em><\/p>\n<\/div>\n<h2>Trend Floating-PV<\/h2>\n<h1>Wenn Solarparks baden gehen<\/h1>\n<h2>Nanu, was schwimmt denn da? Auf Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Bergbaufolgesee, dem Cottbuser Ostsee, sind auf etwa 16 Hektar (entspricht 22 Fu\u00dfballfeldern) 51.000 Solarmodule montiert. Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Floating-Photovoltaik-Anlage des Energiekonzerns LEAG soll noch im 1. Halbjahr 2025 an den Start gehen, j\u00e4hrlich 29.000 MWh Strom erzeugen und somit den Jahresverbrauch von rund 8.250 Haushalten abdecken. Die schwimmende Photovoltaik, ein Trend mit Zukunft?<\/h2>\n<div>\n<p>Von Brita Friedel,<\/p>\n<p>Projektleiterin Energie<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Das Fraunhofer-Institut hat j\u00fcngst in einer Studie mit RWE die M\u00f6glichkeiten der schwimmenden Solaranlagen auf k\u00fcnstlichen Seen ausgelotet. Das Ergebnis: Deutschland hat ein erhebliches Potenzial. Wir sprachen dar\u00fcber mit Dr. Karolina Baltins, der Studienautorin und Leiterin Themenfeld Schwimmende Photovoltaik am Fraunhofer-Institut f\u00fcr Solare Energiesysteme ISE.<\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/forst\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/101_Bild_2_S_2_Karolina_Baltins_FraunhoferISE.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><em>Floating-PV-Expertin Dr. Karolina Baltins vom Fraunhofer SE.<br \/>\n<br \/><small>Foto: Fraunhofer SE<br \/><\/small><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>Zun\u00e4chst einmal, was erkl\u00e4rt den Trend Floating-PV? Spielen Verf\u00fcgbarkeit von Freifl\u00e4chen und Landnutzungskonflikte in der Landwirtschaft eine Rolle?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Karolina Baltins: Also das ist tats\u00e4chlich so. Die Ausbauziele hinsichtlich der Solarenergie sind ganz klar definiert. In Deutschland sollen bis 2030 etwa 215\u2009Gigawatt Peak installiert werden. Das ist das F\u00fcnffache von dem, was bis Ende 2023 installiert wurde. Schauen wir bis 2040;\u2009bis dahin soll die PV-Leistung von 215 auf 400\u2009Gigawatt-Peak steigen. Das sind beeindruckende Zahlen und Fl\u00e4chen. Wir werden nicht umhin kommen, weiterhin gro\u00dfe Solarparks zu installieren, um unsere Ziele zu erreichen. Technologien wie Floating-PV\u2009(FPV) unterst\u00fctzen letztendlich diese Pl\u00e4ne und k\u00f6nnen einen wichtigen Baustein im Gesamtkonzept f\u00fcr die Energiewende darstellen. Im Gegensatz zu Solaranlagen auf dem Festland beansprucht FPV keine Fl\u00e4chen, die f\u00fcr die Lebensmittelproduktion genutzt werden k\u00f6nnten. Zudem erm\u00f6glicht diese Technologie eine sinnvolle Nutzung der zahlreichen Seen, die durch den Kohleabbau oder die Kiesgewinnung entstanden sind und weiterhin entstehen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>In der Potenzialanalyse wurde untersucht, wo schwimmende Solarparks in Deutschland m\u00f6glich seien. Wie sind Sie da herangegangen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Potenzialabsch\u00e4tzung dient als Grundlage, um m\u00f6gliche Einsatzgebiete f\u00fcr FPV-Systeme in Deutschland zu identifizieren und erste Einsch\u00e4tzungen zur Nutzbarkeit zu liefern. Wir haben f\u00fcr die GIS-Analyse die k\u00fcnstlichen Seen in Deutschland betrachtet. Zun\u00e4chst haben wir aus den Geoportalen der verschiedenen Bundesl\u00e4nder sowie haupts\u00e4chlich aus OpenStreetMap die Informationen zu Gew\u00e4sserfl\u00e4chen\u2009zusammengesucht und nur diese mit mindestens einem Hektar Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr weitere Analysen betrachtet.<\/p>\n<p>Das waren \u00fcber 6.000\u2009k\u00fcnstliche Gew\u00e4sser in Deutschland mit einer Fl\u00e4che von \u00fcber 90.000\u2009Hektar. Herausgerechnet wurden ebenfalls Wasserfl\u00e4chen mit Schutzgebieten wie Naturschutzgebieten und zur Wasserversorgung. Dann wurden die technischen Potenziale und technischen Einschr\u00e4nkungen betrachtet. Das sind die Mindesttiefverschattung oder der Abstand zum Ufer. Gesetzliche Vorgaben wie durch das Wasserhaushaltsgesetz schreiben eine maximale 15-prozentige Gew\u00e4sserbelegung und 20\u2009Meter Abstand zum Ufer vor. Anhand der Kriterien wurde die m\u00f6gliche zu gewinnende Energie nach verschiedenen Ausrichtungen der Anlage berechnet. Dann sind wir einen Schritt weitergegangen als die bisherigen gesetzlichen Vorgaben und haben auch eine Gew\u00e4sserbelegung von 25\u2009% und 35\u2009% angeschaut.<\/p>\n<p><strong>Was waren die Ergebnisse?<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland hat ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr schwimmende Photovoltaik. Von bisher 21\u2009Megawatt Peak (MWp) installierter und 62\u2009MWp in Genehmigung oder Konstruktion befindlicher PV-Leistung sind weitere 1,8\u2009Gigawatt Peak (1\u2009Gigawatt entspricht 1.000\u2009Megawatt) in S\u00fcdausrichtung m\u00f6glich beziehungsweise 2,5\u2009Gigawatt Peak (Ost-Westausrichtung) PV-Leistung, die auf Deutschlands k\u00fcnstlichen Seen installiert werden k\u00f6nnte. Um noch mehr Gew\u00e4sserfl\u00e4che f\u00fcr Solar zu nutzen, m\u00fcsste die 15\u2009-Prozent-Regelung gelockert werden.<\/p>\n<p><strong>Welches Potenzial hat denn Brandenburg?<\/strong><\/p>\n<p>Was die Anzahl der Gew\u00e4sser (theoretisches Potenzial) betrifft, steht Brandenburg hinter Sachsen, Sachsen-Anhalt, Baden-W\u00fcrttemberg und Nordrhein-Westfalen an f\u00fcnfter Stelle bundesweit. In Brandenburg handelt es sich dabei \u00fcberwiegend um viele kleinere Fl\u00e4chen. In Bezug auf die Anzahl der Wasserfl\u00e4chen belegt Brandenburg den 3.\u2009Platz. Hinsichtlich der Fl\u00e4che in Hektar, den 5. Platz. Bez\u00fcglich einer zu erwartenden PV-Leistung rangieren Sachsen und Brandenburg unter den Bundesl\u00e4ndern mit den h\u00f6chsten Potenzialen.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht es mit der Akzeptanz bei Floating-PV aus?<\/strong><\/p>\n<p>In Regionen, die sehr lange in der Historie schon ihre Ressourcen zur Energiegewinnung zur Verf\u00fcgung gestellt haben, wird auf das Thema nat\u00fcrlich empfindlicher reagiert. Die gr\u00f6\u00dften Bedenken sind tats\u00e4chlich der Einfluss auf das Gew\u00e4sser und auf die Gew\u00e4sser\u00f6kologie. Wasser ist unser wertvollstes Gut und Deutschland w\u00e4hlt bei der Regulierung neuer Technologien meist den vorsichtigeren Weg und lockert erst bei entsprechendem Wissensstand. Eine schwimmende Solaranlage schattet einerseits den darunterliegenden Teil des Sees ab und ver\u00e4ndert andererseits die Windverh\u00e4ltnisse an der Oberfl\u00e4che. Beides kann die Durchmischung des Gew\u00e4ssers beeinflussen, was wiederum die N\u00e4hrstoffkonzentrationen im Wasser ver\u00e4ndern kann. Bis jetzt konnte aber in diesem Bereich nicht nachgewiesen werden, dass es bei einer PV-Belegung auf Seen, die wir jetzt in Deutschland haben, einen negativen Impakt gibt. Es gibt auch positive Einfl\u00fcsse von Floating-PV, wie der Schutz vor Wasserverdunstung. Oder Stichwort Algenwachstum, letztendlich kommt es zur Abschirmung von der direkten Sonneneinstrahlung des Gew\u00e4ssers. Das kann auch zum Beispiel helfen, dass das Gew\u00e4sser sich nicht so stark aufw\u00e4rmt. Positiv kann sein, dass die Anlage einen Schutz f\u00fcr die Fische im Gew\u00e4sser bietet. Negativ, dass sich ein Kormoran auf die Anlage setzt. Aber deswegen sagen wir auch, dass in diesem Bereich noch jede Menge Forschung notwendig ist. Und da ist Deutschland wirklich sehr weit vorne.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/forst\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/02\/201_Bild_3Bild_S_2_Keller_Spuelbohrung__Verkabelung_LRT_00010-scaled.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><em>Die Floating-PV-Montage auf dem Ostsee ist abgeschlossen.<br \/><small>Foto: Andreas Franke &#8211; <a href=\"https:\/\/www.lausitzbilder.de\">www.lausitzbilder.de<\/a> <br \/><\/small><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h3>Gr\u00f6\u00dfte Floating-PV-Anlage <\/h3>\n<p>Am Ostufer des Cottbuser Ostsees ist Deutschlands gr\u00f6\u00dfte schwimmende Solaranlage entstanden. Sie soll bis zum Sommer an den Start gehen und dann j\u00e4hrlich 29.000 MWh Strom erzeugen. <\/p>\n<div>\n<p>Das Leuchtturm-Projekt der LEAG nimmt mit 16 Hektar etwa ein Prozent der Seefl\u00e4che auf dem Bergbaufolgesee ein. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Montage abgeschlossen. Mehr als 51.000 Solarmodule auf rund 1.800 Schwimmk\u00f6rpern, den sogenannten Solarbooten, sind auf dem Cottbuser Ostsee schwimmend an 34 im Ostseeboden eingebauten Dalben montiert worden. Hinzu kamen 88 Wechselrichter, acht Trafostationen und zwei Mittelspannungssysteme.<\/p>\n<p>In der letzten Bauphase sollten unter anderem mittels Sp\u00fclbohrung auf einer L\u00e4nge von 420 Metern zwei Rohre in einer Tiefe von bis zu sechs Metern unter dem Seeboden zwischen PV-Anlage und Seeufer verlegt werden \u2013 f\u00fcr die 30-kV-Mittelspannungs- und das Glasfaserkabel als Kommunikationsverbindung.<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel ist eine planm\u00e4\u00dfige Inbetriebnahme im 1. Halbjahr\u201c, erkl\u00e4rt LEAG-Sprecherin Kathi Gerstner gegen\u00fcber der SWZ. Die sei vor allem abh\u00e4ngig von der Umsetzung des Solarpakets 1. \u201eF\u00fcr das seit Mai 2024 geltende Gesetz fehlen f\u00fcr einige wesentliche \u00c4nderungen nach wie vor die erforderlichen Genehmigungen der EU-Kommission. Das betrifft unter anderem die Verg\u00fctung und das Ausschreibungssegment f\u00fcr besondere Solaranlagen wie Floating-PV.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"\",\"width\":\"small\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/02\\\/101_Teaser_Bild_S_2_Aufmacher_FloatingPV_finale_Kontur__1_-scaled.jpg\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><em>Deutschlands gr\\u00f6\\u00dfte Floating-PV-Anlage auf dem Cottbuser Ostsee soll in der 1. 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