Auch auf dem Betriebshof der SÜLL und der DAHME-NUTHE Wasser-, Abwasserbetriebsgesellschaft mbH (DNWAB) in Luckau stehen für betriebseigene und Fahrzeuge der Mitarbeiter bis zu 8 Ladepunkte bereit.
Foto: SPREE-PR/Friedel
Sowohl die geladene Strommenge als auch die Zahl der abgerechneten Ladevorgänge wachsen rasant. Ein Grund dafür: Der Zugang zu den Ladesäulen wird immer kundenfreundlicher und somit einfacher.
Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, plant und realisiert die SÜLL kontinuierlich neue Ladeinfrastrukturprojekte – gemeinsam mit Vermietern, Kommunen und Gewerbetreibenden. „Besonders gefragt sind dezentrale Lademöglichkeiten direkt bei Unternehmen aus Gewerbe und Industrie“, weiß Hannes Schliebner, Leiter Energiewirtschaft. „Denn dort können Kunden, Mitarbeitende und Besucher rund um die Uhr laden – ohne die Kapazitäten im öffentlichen Raum zu belasten.“
Für Arbeitgeber ist das Angebot eigener Ladepunkte ein Pluspunkt in mehrfacher Hinsicht: Sie steigern die Attraktivität für Fachkräfte, unterstützen klimafreundliche Mobilität und leisten einen aktiven Beitrag zur Verkehrswende.
Mit dem wachsenden Angebot an E-Fahrzeugen auf dem Markt, wird der Bedarf an Ladepunkten weiter steigen. Die SÜLL geht daher diesen Weg mit Partnern in der Region konsequent weiter – für eine saubere und zukunftsfähige Mobilität.