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Himmlische Adventszeit

Adventsrätsel

Himmlische Adventszeit

Liebe Leserinnen und Leser,

der letzte Vollmond des Jahres steht vor der Tür. Der Dezembervollmond leuchtet am 5. Dezember 2025 besonders hell und groß am Himmel. Er ist der letzte Supermond bis November 2026 und der extremste Vollmond bis 2042 – er erscheint 7,9 % größer und 15 % heller als sonst. Der nächste Dezember-Vollmond fällt im kommenden Jahr 2026 sogar auf den 24. Dezember und macht dann seinem Namen als Julmond alle Ehre: Er ist nach dem germanischen Fest zur Wintersonnenwende – Julfest – benannt. Je nach Kultur heißt er aber auch Bitterer Mond (China), Schneemond (Cherokee) oder Trauermond (heidnische Tradition), weil es an der Zeit ist, alte Dinge loszulassen und Neues anzufangen. Bei unserem diesjährigen großen Adventsrätsel gilt es aber ein ganz anderes Lösungswort zu knacken. Dieses Mal gibt es 8 x 100€ zu gewinnen!


Hinweis ansehen: Tippe ein Feld an, um den passenden Hinweis unten anzuzeigen.



1. vorweihnachtliches rundes Gesteck mit vier Kerzen
2. Gerät oder Technik zur Aufbewahrung von Strom oder Wärme
3. Gastgeber Brandenburg-Tag 2025
4. festliche Beleuchtung
5. Abgabe zur Finanzierung der Gasbevorratung (ab 1. Januar 2026 abgeschafft)
6. ofenfertiges Obst
7. Energiegewinnung aus der Wärme im Erdinneren
8. am 4. Dezember geschnittener Zweig, der zu Weihnachten blüht
9. Anschluss für elektrische Geräte
10. Kosten für die Nutzung von Strom- oder Gasleitungen
11. brennendes Licht aus Wachs, auch in der Adventszeit
12. Umbau der Wärmeversorgung hin zu erneuerbaren Energien
13. Ruhezeit von Tieren
14. Anlage, die Räume warm macht
15. Gewürz aus getrockneter Baumrinde
16. Gerät, das den Stromverbrauch anzeigt
17. süßes Weihnachtsgebäck mit Rosinen
18. Nr.1-Heißgetränk auf dem Weihnachtsmarkt

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  • Schicken Sie die Antwort bis zum 12. Januar 2026 an:
    SPREE-PR
    Kennwort: Adventsrätsel

    Zehdenicker Str. 21
    10119 Berlin
    oder per Mail an:
    swz@spree-pr.com

    Viel Glück!

    Der gesuchte Begriff des Rätsels aus der vergangenen Ausgabe lautete ganz richtig „Kmehlener Berge“. Gewonnen haben: I. Ring aus Guben (20 Euro), H. Heisler aus Luckau (20 Euro), J. Becker aus Prenzlau (30 Euro) und D. Dlab aus Schwedt (30 Euro). Herzlichen Glückwunsch!

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    Die Lausitz im Rampenlicht – Europas erstes Net Zero Valley

    Unterwegs in Brandenburg

    Die Lausitz im Rampenlicht – Europas erstes Net Zero Valley

    Die Spannung steigt: Noch im Dezember, wird die Ausweisung der Lausitz – dem ehemaligen Braunkohlerevier in Brandenburg und Sachsen – als Europas erstes „Net Zero Valley“ erwartet. Dahinter verbirgt sich nichts Geringeres als eine Modellregion für Produktionsstätten klimafreundlicher und nachhaltiger Technologien. Gelingt der Lausitz der Wandel von der Braunkohleregion zum Hotspot „grüner Industrie“ und damit auch der Strukturwandel? Das interessiert längst auch andere Regionen, nicht nur in Deutschland. Viele schauen gebannt auf die Lausitz. Aber was verbirgt sich eigentlich genau hinter diesem „Netto Null Tal Lausitz“? Darüber sprachen wir mit Dr. Maria Marquardt, Projektkoordinatorin der Stadt Cottbus.

    Das Ziel vom Net Zero Valley: politische, bürokratische und regulatorische Hürden reduzieren und Ansiedelung von Firmen, die Technologien für Netto-Null-Produktion herstellen.

    Foto: Net Zero Valley Lausitz

    Dr. Maria Marquardt, Projektkoordinatorin der Stadt Cottbus.
    Foto: Kristin Suckau

    Frau Dr. Marquardt, was genau passiert, wenn die Zusage für das Net Zero Valley kommt?

    Sobald die Ausweisung offiziell erfolgt, bekommen wir zunächst den offiziellen „Stempel“ als Europas erstes Net Zero Valley. Das bedeutet, dass Unternehmen, die hier klimaneutrale Technologien produzieren, bevorzugt behandelt werden. Dafür bekommen wir in Brandenburg und Sachsen je einen Single Point of Contact, also eine Anlaufstelle, benannt. Das erleichtert den Firmen die Ansiedlung erheblich, weil sie einen einzigen Ansprechpartner für alle erforderlichen Genehmigungen erhalten. Weiterhin gilt bei Abwägungsentscheidungen das übergeordnete öffentliche Interesse und solche Anträge müssen prioritär und nicht chronologisch bearbeitet werden. Aber wir sind auch dabei, noch deutlich mehr Vorteile eines Net Zero Valleys mit den Ländern, dem Bund und auch der EU zu besprechen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt erst Gesetzeslage werden. Gleichzeitig ist es ein Signal: Die Region ist bereit für den Wandel. Natürlich heißt das nicht, dass sofort Großinvestoren aus aller Welt anrücken, aber die strukturellen Voraussetzungen, die wir geschaffen haben, machen die Lausitz attraktiv und bereiten den Boden für zukünftige Investitionen.

    Was ist genau ein Net Zero Valley?

    Das Net Zero Valley ist kein Ort, an dem Strom erzeugt wird, sondern ein geographischer Raum, in dem Unternehmen Technologien entwickeln und herstellen, die für eine klimaneutrale Wirtschaft wichtig sind. Das Ziel ist, die Produktion dieser Technologien in der Lausitz attraktiv zu gestalten, bürokratische Hürden zu verringern und den Unternehmen schnellere Verfahren anzubieten. So entsteht ein Hotspot für nachhaltige Industrie, von dem nicht nur die Unternehmen profitieren, sondern auch die gesamte Region – durch Arbeitsplätze, Forschung und wirtschaftliche Impulse. Wir wollen mit diesen attraktiven Standortbedingungen in Net Zero Valleys erreichen, dass diese Produktionsstätten, in die pro Jahr weltweit hunderte von Milliarden Euros investiert werden, (auch) in der Lausitz entstehen – und nicht wie derzeit vorwiegend in Asien und Nordamerika.

    Können Sie ein Beispiel für ein beschleunigtes Verfahren nennen?

    Die Verfahren unterscheiden sich je nach Projekt, aber das Prinzip ist es immer dasselbe: alles geht schneller und effizienter. Normalerweise dauern Genehmigungen für Industrieprojekte zwei bis fünf Jahre. Mit dem Net Zero Valley wollen wir diese Zeit deutlich verkürzen. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Fördermittel vorab ausgezahlt werden, bevor ein Antrag offiziell bewilligt ist, oder dass Ausgleichsflächen für Baumaßnahmen flexibler gestaltet können – bis zu zehn Jahre später und in einem weiten Umkreis. Außerdem wollen wir Reallabore schaffen, sogenannte „regulatory Sandboxes“, in denen Unternehmen neue Technologien erproben können, ohne dass sofort alle bestehenden Regeln greifen. So können Innovationen schneller getestet und in die Praxis gebracht werden.

    Welche Technologien stehen besonders im Fokus?

    Nach einem umfangreichen Stakeholder-Prozess haben wir uns auf vier Hauptbereiche konzentriert: Batterie- und Energiespeichertechnologien, Stromtechnologien, Wasserstofftechnologien und Power-to-X. Davon profitieren die Unternehmen, die diese Technologien herstellen, direkt von den erleichterten Verfahren und Förderungen. Genauso profitieren aber auch von Anfang an Zulieferer und kleinere Firmen, die in der Wertschöpfungskette beteiligt sind. So entsteht ein Netzwerk, das die gesamte Region stärkt und die Lausitz zu einem echten Innovationszentrum für Produktionsstätten klimaneutraler Technologien macht.

    Wie groß ist das Interesse anderer Regionen an diesem Projekt?

    Sehr groß, sowohl national als auch international. Viele Besucher und Delegationen zeigen großes Interesse an dem Net Zero Valley. Die Delegation mit der weitesten Anreise kam dabei aus Australien. Wir sind in engem Austausch mit der GTAI (Germany Trade & Invest) bei der internationalen Vermarktung des Valleys. Aber auch die EU bietet uns regelmäßige Plattformen. So waren wir zum Beispiel zum Beispiel bei den EU Industry Days in Polen und in Brüssel auf verschiedenen Veranstaltungen. Auch andere Regionen in Europa wollen lernen, welche Rahmenbedingungen für ein Valley nötig sind, wie man z.B. Flächen und Technologien auswählt und welche politischen Unterstützungen sinnvoll sind. Dabei unterstützen wir gerne. Wir fungieren als First Mover, also als Vorreiter – und zeigen, wie Strukturwandel und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.

    Und wie stellen Sie sich die Lausitz in ein oder zwei Jahren vor?

    Ich hoffe, dass das Valley so attraktiv gestaltet wird, dass Unternehmen, die die ausgewählten Technologien produzieren, sich hier ansiedeln möchten – und nicht im außereuropäischen Ausland. Dadurch profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch unsere Forschungseinrichtungen, Zulieferer und die Region insgesamt. Wir wollen, dass die Lausitz ein Paradebeispiel für zukunftsgerichtete, klimaneutrale Industrie wird – ein Ort, an dem Innovation und nachhaltige Produktion Zuhause sind. Ziel ist, dass wir bereits in kurzer Zeit erste Unternehmen erfolgreich ansiedeln und sich mittelfristig ein Industriecluster mit internationaler Strahlkraft herausbildet.

    Vielen Dank für das Gespräch!

    Bewerbung zum Net Zero Valley

    5. September 2024: Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Diemtar Woidke und der EU-Abgeordnete Dr. Christian Ehler bekommen beim Jahresempfang der IHK Cottbus von den Geschäftsführern der Kammern, Vertretern der Landkreise sowie der Kommunen Tafeln mit dem „Lausitzer Weg“ überreicht.
    Foto: Thomas Goethe

    6. November 2024: Vertreter der Region Lausitz präsentierten auf dem „Lausitzforum 2038“ die Initiativbewerbung für ein Net Zero Valley (NZV) Lausitz und übergaben diese an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und die Bundesländer Sachsen und Brandenburg.

    18. März 2025: Symbolische Übergabe des offiziellen Antrags in Brüssel. Dabei überreichten Vertreter der Lausitz gemeinsam mit Staatssekretären aus Brandenburg und Sachsen den Antrag an EU-Kommissar Stéphane Séjourné – ein symbolischer Akt um die Unterstützung des Antrags auf europäischer Ebene sichtbar zu machen.

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    Schreiben mit Stil

    Land und Leute

    Schreiben mit Stil

    Ein exaktes Auge, eine ruhige Hand und einen Faible fürs Filigrane – in der Galvanik prüfen Mitarbeitende jede Feder einzeln auf Qualität.

    Fotos (6): Cleo Skribent

    Golden schimmert die Feder, als sie über das Papier gleitet. Für die Kladde eines künftigen Bestsellers, der auf der Leipziger Buchmesser vorgestellt wird. Für Mitschriften von Journalisten oder Studierenden. Autoren und Handschrift-Liebhaber weltweit schreiben mit Füllfederhaltern und Kugelschreibern aus der Werkstatt von „Cleo Skribent“ in Bad Wilsnack. Und das Unternehmen aus der Prignitz schreibt mittlerweile 80 Jahre Firmen- und Familiengeschichte.

    An der Schwabbel werden die exklusiven Hüllen der Schreibgeräte gefertigt.

    Anja Weber und Mathias Weiß führen das Unternehmen in 2. Generation.

    Alles begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in einer Berliner Hinterhofgarage. Der Feinmechanikermeister Herbert Wurach fertigt mit einfachen Mitteln und viel Geschick die erste Kollektion der Schreibgeräte „CleoPatra“. Kurz: Cleo. Unterdessen kurbelten Erfindungen wie der Kugelschreiber die Konsumfreude nach Ende des Zweiten Weltkrieges an. Doch in der damaligen DDR wurde das Unternehmen „Herbert Wurach Feinmechanik“ mit 24 Mitarbeitern zum Staatseigentum. 1964 kam das Tuschezeichengerät „Skribent“ für technische Zeichnungen auf den Markt. Es wurde millionenfach im gesamten ehemaligen Ostblock vertrieben.

    Das Ende der DDR veränderte alles. Der Markt brach in Teilen weg. Die Belegschaft schrumpfte. Doch die Fertigkeiten und Erfahrungen sicherten die Marke. Die Wende gelang: Nach mehr als 30 Jahren war „Cleo“ wieder inhabergeführt – von Wolfgang Weiß und Peter Winter.

    „Während wir Teenager waren, überwand unser Vater Wolfgang Weiß mit Mut und Tatendrang zahlreiche Hindernisse“, erzählen Anja Weber und Mathias Weiß. Sie führen das Unternehmen seit 2014 in zweiter Generation. Ihr Vater und ehemaliger Produktionsleiter von „Cleo“ hatte den Betrieb von der Treuhand mit überalterten Gebäuden und Maschinen übernommen.

    Handgefertigte Erfolge

    „Vater setzte wieder auf klassische Schreibgeräte und edle Materialien wie Goldfedern mit 14 oder 18 Karat“, sagt Anja Weber. „Es wurde zwar immer weniger geschrieben, dafür fanden sich immer mehr Liebhaber.“

    Heute exportiert „Cleo Skribent“ in die ganze Welt – etwa nach Korea, Japan, Indien, die Türkei und die USA. „Unsere handgefertigten Schreibgeräte trotzen der Digitalisierung. Selbst YouTuber und Blogger bevorzugen die Haptik eines Füllfederhalters“, sagt Mathias Weiß.

    Nachhaltige Werte

    Besondere Materialien wie echte Hölzer oder kautschukartiges Ebonit ziehen Interessierte auf Messen wie der „Ambiente“ in Frankfurt am Main an den Stand von „Cleo Skribent“. Zum 80. Jubiläum gibt es eine limitierte Edition.

    Das Team gleicht einer Familie. Fast alle Fachkräfte lernten ihr Handwerk bei „Cleo“ – vom Dreher bis zum Fräser. Viele Mitarbeitende sind seit Jahren dabei, vom Werkzeugbau bis zur Galvanik. Materialreste wie Messing werden recycelt und dem Hersteller zurückgeführt.

    In einer Welt voller Touchscreens und Tastaturen halten Anja Weber und Mathias Weiß mit ihrem Team das geschriebene Wort lebendig. Jeder Füllhalter, der Bad Wilsnack verlässt, bringt regionale Geschichte bis in die Notizbücher von Schriftstellern, Denkern und Gestaltern rund um den Globus.

    In der Galvanik bekommen die Federn in Handarbeit ihren individuellen Cleo-Skribent-Look.

    Damals wie heute stellt sich Cleo Skribent auf Messen vor. Hier entstehen Kundenkontakte in die ganze Welt.

    Tradition mit Tinte

    Der Berliner Feinmechanikermeister Herbert Wurach gründete 1945 das Unternehmen in einer Hinterhofwerkstatt und stellte unter dem Namen „CleoPatra“ erste Füllfederhalter her. Der Name „Cleo“ blieb. In den 1950er-Jahren vergrößerte sich die Firma, bis 1956 die Verstaatlichung in der DDR erfolgte. In den 1960er-Jahren entwickelte „Cleo“ das Tuschezeichengerät „Skribent“ für technische Zeichnungen. Millionenfach im gesamten Ostblock verkauft.

    In diesem Jahr feierte das Unternehmen sein 80. Jubiläum.

    Dann kam die deutsche Wiedervereinigung. Nach der Wende übernahm der damalige Produktionsleiter Wolfgang Weiß den Betrieb von der Treuhand – trotz Investitionsstau und veralteter Maschinen. Während Computer die technischen Zeichenhilfen ablösen, setzte Winter auf klassische Schreibgeräte mit edlen Materialien wie Edelholz, Ebonit und Goldfedern.

    Heute führen seine Kinder Anja Weber und Mathias Weiß das Unternehmen in zweiter Generation. „Cleo Skribent“ produziert in einer alten Wassermühle in Bad Wilsnack und liefert von dort in alle Welt: nach Korea, Indien, die USA oder in die Türkei.

    www.cleo-skribent.de

    Von Juliane Fuchs, Redakteurin der SWZ

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    Die vielen Vorteile der Stadtwerke

    Energieversorger im Fokus

    Die vielen Vorteile der Stadtwerke

    Wenn es um Energie geht, sind sie die unsichtbaren Motoren der Region – die Stadtwerke. Sie liefern nicht nur Strom und Wärme, sondern kennen die Menschen, sichern die Versorgung, treiben die lokale Energiewende voran und investieren in die Zukunft der Städte und Gemeinden. Ihre Gewinne bleiben hier, fließen zurück in Vereine, Feuerwehren, Arbeitsplätze und Zukunftsprojekte. Kurzum: Stadtwerke sind weit mehr als Versorger – sie sind starke Partner für ihre Region. Auf eine Seite passen nur 12 von weiteren vielen Vorteilen, die die Stadtwerke bieten. Sie …

    • Alles aus einer Hand

      … liefern Energie aus einer Hand: Strom, Gas, Fernwärme. Sie bieten mitunter PV, Telekommunikationsprodukte, versorgen mit Wasser und entsorgen Abwasser. Viele Produkte, ein Anlaufpunkt mit kompetenten Ansprechpartnern – das schafft für Kunden kurze Wege.
    • Neue Produkte & faire Konditionen

      … kennen ihre Kunden, passen sich an Gegebenheiten, Besonderheiten und Bedürfnissen vor Ort an und bieten passgenaue, auf den heimischen Kunden zugeschnittene Dienstleistungen.
    • Echte Kundenberatung

      … sind jederzeit erreichbar. In den Kundenzentren der Stadtwerke gibt es Ansprechpartner für jede Frage, statt zeitraubenden standardisierter Auskünfte von automatisierten Stimmen in Hotlines. Das wird zunehmend in einer digitalen und von KI-gesteuerten Welt geschätzt.
    • Arbeitgeber in der Region

      … bieten sichere Jobs, faire Gehälter, vielfältige Berufsbilder, gute Karrierechancen. Sie zählen zu den stabilsten und innovativsten Arbeitgebern.
    • Auftraggeber heimischer Firmen

      … sind Partner für das lokale Handwerk und Firmen, vergeben Bauaufträge, stärken die regionale Wirtschaft.
    • Innovative Geschäftsfelder

      … eröffnen neue Chancen für die Region – von Breitband bis Tourismus.
    • Ausbilder für die Zukunft

      … schaffen vielfältige Ausbildungs- und Studienplätze und geben jungen Menschen spannende Perspektiven in der Heimat.
    • Wertschöpfer und Steuerzahler

      … gewährleisten als kommunale Unternehmen, dass Gewinne nicht abfließen, sondern vor Ort verbleiben und der Gemeinschaft zugutekommen. Zudem führen sie Gewerbesteuer in der eigenen Stadt ab.
    • Grundversorger

      … haben als kommunales Unternehmen den Auftrag, die Grundversorgung sicherzustellen. Während der Energiekrise wurden so Stadtwerke zum Retter vieler Energiekunden von insolventen oder windigen Energieversorgern, die gekündigt haben.
    • Techniktreiber & Investor

      … bringen Fortschritt in die Region – von modernen Netzen, über E-Ladesäulen bis zur smarten IT. Sie investieren in Gebäude und Versorgungsleitungen.
    • Treiber Wärmewende

      … sind als Netzbetreiber für Strom, Gas und/oder Wärme Schlüssel-akteure bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort. Sie setzen auf dezentrale, klimaneutrale und erneuerbare Wärmekonzepte, sind führend bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung.
    • Unterstützer von Kultur, Sport, Festen

      … sind wahre Lokalhelden und somit auch Bewahrer von Bräuchen. Es gibt wohl kaum ein Stadtwerk, dass nicht das Stadtfest, den Sportklub, die Freiwillige Feuerwehr, Schule oder Jugendarbeit fördert und unterstützt.

    Grafiken (12): SPREE-PR/Uftring

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    Woher kommt das Bild auf dem PVU-Flyer?

    Kurz erklärt

    Woher kommt das Bild auf dem PVU-Flyer?

    Wer den neuen PVU-Flyer zur Hand genommen hat, dem ist sicher das eindrucksvolle Titelbild aufgefallen. Doch woher stammt dieses stimmungsvolle Foto eigentlich?

    Ein vertrauter Blick auf Perleberg – festgehalten von Dieter Zaplow – einem regionalen Fotografen.

    Foto: Dieter Zaplow

    Das Bild zeigt den Marktplatz von Perleberg – mit dem Roland, dem historischen Rathaus und der Stadtkirche im Hintergrund. Eine Szene, die viele Bürgerinnen und Bürger sofort wiedererkennen. Das Foto stammt vom regionalen Fotografen Dieter Zaplow, der der PVU freundlicherweise die Nutzungsrechte für das Bildmaterial zur Verfügung gestellt hat. Mit der Auswahl dieses Motivs möchten wir unsere enge Verbundenheit mit der Region und den Menschen zum Ausdruck bringen. Denn als lokaler Energieversorger liefern wir nicht nur Strom, Gas, Wasser und Wärme – wir fühlen uns auch als Teil dieser Stadt und ihrer Geschichte.

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    Ein waschechter Reetzer verstärkt die PVU als Netzmonteur Gas/Wasser

    Foto: PVU

    Willkommen im Team, Christoph Müller!

    Ein waschechter Reetzer verstärkt die PVU als Netzmonteur Gas/Wasser

    Seit dem 1. August ist Christoph Müller Teil der PVU-Familie. Der gebürtige Reetzer arbeitet als Netzmonteur Gas/Wasser und ist für die Wartung und Instandhaltung von Gasregelanlagen und Hausanschlüssen verantwortlich. Nach 15 Jahren bei der Deutschen Bahn suchte Christoph eine neue berufliche Herausforderung – und fand sie bei der PVU: „Die Arbeit ist abwechslungsreich und spannend, auch wenn es noch viel zu lernen gibt.

    Besonders toll finde ich, wie herzlich ich im Team aufgenommen wurde. Meine Kollegen unterstützen mich bei Fragen und geben mir wertvolle Tipps.“ Auch außerhalb der Arbeitszeit ist Christoph vielseitig engagiert: Als Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Reetz, aktives Mitglied der Männertanzgruppe des Reetzer Faschingsclubs e. V. (Motto: „In Reetz da geht’s!“) und Gemeindevertreter setzt er sich mit vollem Einsatz für seine Heimat ein. Wenn man ihn in drei Worten beschreiben müsste, wären das: aufgeschlossen, engagiert und fleißig.

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    Ein Herbst voller Energie – und Dankbarkeit

    Editorial

    Ein Herbst voller Energie – und Dankbarkeit

    Ein starkes PVU-Team: Prokorist Falko Schindler, Annemarie Lüskow, Leon Wormsdorf und Geschäftsführer Holger Lossin (v.l.).

    Foto: PVU

    Liebe Leserinnen und Leser,

    was für ein Fest! Der Brandenburgtag in Perleberg war ein echtes Highlight – für die Stadt, die Region und für alle, die dabei waren. Drei Tage lang wurde gefeiert, gestaunt, gelacht und mitgemacht. Perleberg hat gezeigt, wie bunt, lebendig und gastfreundlich unsere Heimat ist. Und ja: Perleberg kann feiern!

    Auch wir von der PVU waren mittendrin – nicht nur mit unserer technischen Unterstützung für eine reibungslose Strom- und Wasserversorgung, sondern auch mit viel Herz und Engagement. Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, Organisatorinnen und Organisatoren – und natürlich den vielen Besucherinnen und Besuchern, die dieses Fest zu etwas Besonderem gemacht haben.

    Besonders gefreut hat uns auch die große Resonanz zu unserem 35. Firmenjubiläum. Die vielen Glückwünsche, die anerkennenden Worte und das Interesse an unserer Geschichte zeigen uns, wie fest die PVU in der Region verwurzelt ist. Seit 1990 versorgen wir in der Prignitz zuverlässig mit Energie und Wasser – und wir tun das mit großem Engagement.
    Natürlich bleibt die Welt nicht stehen. Die letzten Jahre waren turbulent, auch auf dem Energiemarkt. Doch aktuell entspannen sich die Preise wieder etwas, vor allem beim Strom. Das nehmen wir zum Anlass, unsere Kundinnen und Kunden zu entlasten – fair und transparent.

    Und nun ist Adventszeit. Eine Zeit der Ruhe, des Innehaltens und der Vorfreude. Lassen wir uns nicht verrückt machen vom hektischen Alltag. Genießen wir die kleinen Dinge – eine Tasse Tee, ein Licht im Fenster, ein gutes Gespräch.
    Ich wünsche Ihnen eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit, Gesundheit und Zuversicht für das neue Jahr – und für alles, was kommt.

    Ihr Holger Lossin,
    PVU-Geschäftsführer

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    Trinkflaschen und Getränkehalter für die Bambini des SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde e.V.

    PVU unterstützt den Fußballnachwuchs

    Trinkflaschen und Getränkehalter für die Bambini des SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde e.V.

    Die Bambini-Mannschaft des SV Prignitz Bad Wilsnack/Ledge e. V. ist begeistert von den neuen Trinkflaschen, die PVU-Vertriebsleiterin Annemarie Lüskow mitbrachte.

    Foto: PVU

    Trinkflaschen und Getränkehalter für die Bambini des SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde e.V.

    Als regionales Versorgungsunternehmen ist die PVU nicht nur für Strom, Gas, Wasser und Wärme zuständig – sondern auch für das, was unsere Region lebendig macht: das Miteinander. Dazu zählt auch die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Sport. Deshalb unterstützt die PVU regelmäßig Vereine wie den SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde e.V., den SSV Einheit Perleberg oder den Reitverein Blüthen.

    Ein aktuelles Beispiel: Die Bambini-Mannschaft des SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde e.V. freut sich über neue Trinkflaschen samt praktischen Getränkehaltern, gesponsert von der PVU. Gerade bei heißen Trainingstagen und aufregenden Turnieren ist das besonders wichtig. Jetzt sind die kleinsten Fußballerinnen und Fußballer bestens ausgestattet und können sich ganz auf das Spiel konzentrieren.

    „Uns ist es ein Anliegen, den Nachwuchs in der Region zu fördern und zu unterstützen“, so die PVU. Werte wie Teamgeist, Fairness und Einsatzfreude, die im Sport vermittelt werden, spielen auch im Berufsalltag eine wichtige Rolle. Deshalb sagt die PVU: Wer heute junge Talente stärkt, gestaltet die Energie von morgen.

    Der Verein und vor allem die Kinder bedanken sich herzlich – und freuen sich schon auf die nächsten Einsätze auf dem Platz.

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    Neue Ladesäule in der Grabenstraße

    An der Ladesäule in der Grabenstraße können zwei Elektroautos gleichzeitig laden. Phillipp Zimmermann zeigt, wie es geht.

    Foto: PVU

    PVU erweitert das Ladenetz für E-Autos

    Neue Ladesäule in der Grabenstraße: Sechs Standorte für saubere Mobilität in Perleberg

    In Perleberg gibt es seit Anfang 2025 sechs öffentliche Ladesäulen für Elektroautos und Plug-in-Hybride. Die neueste Ladesäule befindet sich in der Grabenstraße 2. Weitere Ladepunkte stehen in der Dobberziner Straße, der Heinrich-Heine-Straße, der Karl-Liebknecht-Straße, am alten Busbahnhof und auf dem Sophienparkplatz.

    Ladestrom – wo er gebraucht wird

    Nicht an Bundesstraßen, sondern in Wohngebieten – bewusst hat die PVU die Ladeinfrastruktur dort platziert, wo viele Mieterinnen und Mieter wohnen. „Gerade hier war das Laden bisher schwierig“, erklärt Falko Schindler, Prokurist der PVU. Pro Standort lassen sich zwei Fahrzeuge gleichzeitig laden. Zum Einsatz kommen sogenannte Normalladesäulen. Sie sind günstiger als Schnelllader, einfacher zu installieren und ideal für längere Standzeiten – etwa zuhause oder am Arbeitsplatz.

    Einfach laden mit App oder Karte

    Zum Laden reicht die App oder Ladekarte eines gängigen Fahrstromanbieters oder Plugsurfing. Alternativ kann man per QR-Code an der Ladesäule direkt die passende App herunterladen. Die Bezahlung ist per Debit- oder Kreditkarte möglich – die aktuellen Preise werden dabei immer direkt angezeigt.

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    Unsere neuen Auszubildenden starten durch!

    Herzlich willkommen bei der PVU

    Unsere neuen Auszubildenden starten durch!

    Zum Ausbildungsstart 2025 begrüßen wir drei engagierte Nachwuchskräfte, die nun Teil des PVU-Teams sind. Mit frischer Neugier und viel Motivation starten sie in ganz unterschiedliche Berufsfelder:

    ■    Industriekauffrau
    ■    Fachinformatiker für Systemintegration
    ■    Mechatroniker für Anlagen- und Rohrsystemtechnik

    Während ihrer Ausbildung lernen sie die technischen und kaufmännischen Abläufe unseres Unternehmens kennen – und leisten dabei einen wichtigen Beitrag zu einer zuverlässigen und nachhaltigen Energieversorgung in der Prignitz. Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start, spannende Einblicke – und vor allem Freude an den neuen Aufgaben. Wir stellen zwei Azubis vor.

    • Florian Jakob startet in der IT durch

      Florian Jakob ist 20 Jahre alt und kommt aus Wittenberge. Seit Kurzem gehört er zum Team der PVU – als Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration in der IT-Abteilung bei Herrn Kahl.

      Schon als Kind war sein Interesse an Technik und Computern groß. „Ich wollte immer wissen, wie ein PC funktioniert, welche Bauteile verbaut sind und habe sie gern ausgebaut, um sie genauer anzuschauen“, erzählt Florian. Kein Wunder, dass ihn der Beruf des Fachinformatikers sofort angesprochen hat.

      Was ihm bei der PVU besonders gefällt? „Die Kolleginnen und Kollegen – ich wurde sofort als Teil des Teams aufgenommen und nicht nur als Azubi gesehen.“ In seiner Freizeit spielt Florian gern Gitarre, Bass und Schlagzeug, trifft Freunde oder widmet sich Videospielen.

      Drei Dinge, die ihn beschreiben: ambitioniert, empathisch und manchmal etwas durcheinander!

    • Sarah Josefin Lembke lernt Industriekauffrau

      Sarah Josefin Lembke ist 17 Jahre alt und kommt aus Karstädt. Seit diesem Ausbildungsjahr verstärkt sie das Team der PVU als Auszubildende zur Industriekauffrau.

      „Die Arbeit in diesem Bereich hat mich von Anfang an interessiert“, erzählt sie. Besonders gut gefällt ihr der Umgang im Unternehmen: „Alle Mitarbeitenden sind sehr nett und hilfsbereit, man fühlt sich sofort willkommen.“

      In ihrer Freizeit ist Sarah gern draußen unterwegs, geht spazieren oder unternimmt etwas mit ihrer Familie. Drei Eigenschaften, die sie selbst an sich schätzt: höflich, hilfsbereit und nett – eine tolle Mischung für einen gelungenen Start ins Berufsleben!

    Fotos (2): PVU

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