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Stadtwerke-Wäldchen in Hohenfelde

Ein Projekt, das Wurzeln schlägt

Es ist vollbracht: Das Stadtwerke-Wäldchen bei Hohenfelde steht. Im Frühjahr wurden die letzten der 500 Bäume gepflanzt.

Der Geschäftsführer der Stadtwerke Schwedt, Dirk Sasson, pflanzte mit den neuen Kunden Markus und Sabine Lück aus Landin sowie Bernd Wieczorek aus Passow und Uckertanne-Chef Matthias Mundt die letzten der insgesamt 500 Flatterulmen ins Stadtwerke-Wäldchen (v. li.).
Foto: UV SWS/Beckmann

Damit haben die Stadtwerke Schwedt nicht nur ein Versprechen eingelöst, sondern auch ein deutliches Zeichen für die Region gesetzt. Im Herbst 2025 hatte der Energieversorger eine besondere Aktion gestartet: Für jeden neu abgeschlossen Energie- oder Tele-kommunikationsvertrag wird ein Baum in der Uckermark gepflanzt. „500 Bäume für die Uckermark“ sorgte für reges Interesse – und überzeugte.

Gepflanzt von Kunden

Viel eher als gedacht, recken sich nun 500 junge Flatterulmen zwischen alten Lärchen, Eichen und weichem Moos dem Licht entgegen – gepflanzt von Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Schwedt, deren Geschäftsführer und dem Team von Uckertanne.

Die Flatterulme wurde ganz bewusst ausgewählt. „Sie ist robust, klimawandelresistent und passt perfekt in das Waldstück bei Hohenfelde“, erläutert Matthias Mundt von Uckertanne. Unter dem Schutz großer Bäume wachsen die rund 80 Zentimeter hohen Setzlinge nun heran – gut gesichert vor Wildverbiss.

Regionales Umweltprojekt

Ein Hinweisschild markiert das neue Waldstück, das sich bei einem Spaziergang besonders gut entdecken lässt. Bis die jungen Ulmen zu stattlichen Bäumen heranwachsen, werden noch einige Jahre vergehen. Doch schon jetzt ist sichtbar: Hier entsteht etwas Dauerhaftes.
Für die Stadtwerke steht fest: Weitere regionale Umweltprojekte, die sinnvoll zur Region passen und einen nachhaltigen Mehrwert schaffen, werden folgen.