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Was genau macht Erdgas billiger oder teuer?

Aufgeschlüsselt: Die Grafik zeigt, wie sich der Gaspreis für private Haushalte zusammensetzt. Beschaffung und Ver- trieb machen nur einen Teil aus – rund ein Drittel des Preises entfällt auf Steuern und Abgaben. Allein die Mehrwerteuer (19 %) macht 16 % vom Gaspreis aus.
Grafik: SPREE-PR/Schulze, pixabay, SPREE-PR/Archiv

Die Zusammensetzung des Preises

Was genau macht Erdgas billiger oder teuer?

Die Gasheizung ist in Deutschland aktuell noch die Nummer eins: Fast jede zweite Wohnung wird mit Erdgas beheizt, und in den Jahren 2023 und 2024 gab es sogar einen regelrechten Run auf neue Gasheizungen. Das war zum Teil auch eine Folge des Heizungsgesetzes (GEG) der vorherigen Ampelkoalition, das für viel Unruhe und Verunsicherung sorgte. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD will das GEG in der jetzigen Form reformieren.

Trotzdem werden wohl Gas- und auch Ölheizung langfristig keine Lösung und bald nicht mehr so gebräuchlich sein. Das liegt an mehreren Dingen. Bis 2045 soll Deutschland CO₂-neutral sein – das ist nun auch im Grundgesetz verankert. Die neue schwarz-rote Koalition hat sich dem Klimaschutz verpflichtet. Neben „technologieoffener“ Förderung umweltfreundlicher Heizungen soll zentraler Hebel dabei der CO₂-Preis sein. Nur eine von mehreren Komponenten, aus denen der Gaspreis für Endverbraucher besteht. So setzt sich genau der Gaspreis zusammen:

Beschaffung und Vertrieb

Ein großer Teil des Preises entfällt auf den Einkauf des Gases selbst. Dieser hängt von globalen Märkten ab – etwa von Angebot und Nachfrage, politischen Entwicklungen oder Lieferverträgen. Da Deutschland seit dem Wegfall russischer Lieferungen mehr Flüssiggas (LNG) importiert, ist der Preis sprunghafter geworden.

Netzentgelte

Diese Gebühren decken die Kosten für den Betrieb und die Instandhaltung der Gasnetze. Die Fixkosten für das Netz bleiben ähnlich hoch, selbst wenn immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen umsteigen. Aber: Wenn weniger Menschen Gas beziehen, könnte der Anteil der Netzentgelte pro Haushalt steigen.

Abgaben und Steuern

CO₂-Preis: Seit 2021 wird der Ausstoß von CO₂ bepreist. Die Abgabe stieg zuletzt von 45 Euro pro Tonne (2024) auf 55 Euro pro Tonne (2025) und wird weiter schrittweise erhöht (2026 bis 65 Euro/t). Der nationale CO₂-Preis läuft bis Ende 2026, wird dann in das neue EU-System überführt. Dieses sieht vor, dass der CO₂-Preis nicht mehr politisch festgelegt wird, sondern sich anhand von Angebot und Nachfrage frei am Markt bildet (EU-Emissionshandel ETS II) – je mehr CO₂ ausgestoßen wird, desto teurer wird die Abgabe. Damit soll ein Anreiz zum Wechsel auf fossilfreie Möglichkeiten entstehen. Stattdessen sollen laut Koa-litionsvertrag von Union und SPD Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung zur Senkung der Strompreise verwendet werden. Experten erwarten bis 2030 CO₂-Preise von bis zu 275 Euro pro Tonne. Vorausgesetzt, der CO₂-Preis steigt bis 2030 wirklich so hoch, könnten für ein erdgasbeheiztes Einfamilienhaus grob geschätzt jedes Jahr 1.200 Euro allein dafür fällig werden.

KANU 2.0: Mit der Umlage regelt die Bundesnetzagentur, wie Gasnetzbetreiber ihre Investitionen bis zur Stilllegung oder Umrüstung auf Wasserstoff abschreiben dürfen. Ziel ist ein gerechter Umbau des Gasnetzes. Kurzfristig kann das die Gaspreise leicht steigen lassen, langfristig sorgt es für mehr Planungssicherheit.

Mehrwertsteuer: Sie macht mit 19 % einen erheblichen Teil des Gaspreises aus.

Fazit

Wie genau sich künftig Gaspreise entwickeln, hängt von vielen Komponenten ab. Auch Netzbetreiber wie kommunale Stadtwerke, die Gas einkaufen und verteilen, haben nur begrenzten Einfluss auf den Weltmarktpreis. Theoretisch kann auch ein sinkender Gasverbrauch zu niedrigen Großhandelspreisen führen. Fest steht aber: Für viele Haushalte ist die Gasheizung noch immer die praktikabelste Lösung. Gas bleibt daher relevant, wird langfristig aber eher teurer. Wer auf lange Sicht plant, muss mit steigenden CO₂-Kosten und höheren Netzgebühren durch den Rückgang der Nutzer rechnen.
Die Bedeutung von Gas wird abnehmen. Der nächste Heizungswechsel muss wohlüberlegt sein.

Im Koalitionsvertrag bekennen sich Union und SPD zu den deutschen und europäischen Klimazielen und der Klimaneutralität Deutschlands bis 2045.

Illustration: SPREE-PR

Koalitionsvertrag

Wie viel Energie steckt in der neuen Bundesregierung?

Seit 6. Mai 2025 ist die neue Bundesregierung im Amt und hat ihre Arbeit aufgenommen. Ein Blick in den Koalitionsvertrag verrät, was sie nun in punkto Energie- und Wärmeversorgung anpacken will.

Heizungsgesetz: Soll „abgeschafft“ bzw. reformiert werden und als neues Gebäudeenergiegesetz „technologieoffener, flexibler und einfacher“ werden, eine Verlängerung von Umsetzungsfristen kommt.

Energiepreise: Entlastung von Unternehmen und Verbrauchern um mindestens fünf Cent pro Kilowattstunde (kWh). Strompreise sollen „dauerhaft niedrig und international wettbewerbsfähig“ sein, die Gasspeicherumlage für alle soll abgeschafft werden. Sie liegt zurzeit bei rund 0,3 Cent pro kWh Gas.

Fernwärme: Der Ausbau soll forciert, entsprechend gefördert und „technisch unvermeidbare Abwärme“ – die schon jetzt zum Heizen zahlreicher Gebäude verwendet wird – diskriminierungsfrei genutzt und deren Einspeisung ins Fernwärmenetz erleichtert werden.

Klima- und Transformationsfond: Finanziert wichtige Wärmewendeprogramme, soll saniert werden, unter anderem um die Effizienz bei der Mittelvergabe zu steigern.

Kommunale Unternehmen: Bekamen im Koalitionsvertrag als „Rückgrat“ der öffentlichen Daseinsvorsorge ein eigenes Kapitel. Verbesserte Rahmenbedingungen sollen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und sie bei Innovationen unterstützen.

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Stromanbieterwechsel ab Juni 2025 in 24 Stunden möglich

Melden Sie Ein- und Auszüge nach Möglichkeit 14 Tage im Voraus.

Illustration: SPREE-PR

Stromanbieterwechsel ab Juni 2025 in 24 Stunden möglich

Was sich ändert – und worauf Stromkundinnen und -kunden achten sollten

Ab dem 6. Juni 2025 gilt eine neue gesetzliche Regel: Netzbetreiber und Energieversorger müssen einen Stromanbieterwechsel künftig innerhalb von 24 Stunden garantieren. Allerdings gilt nach wie vor die Kündigungsfrist des Einzelvertrages. Die Möglichkeit, den Vertrag bei Umzug sechs Wochen rückwirkend umzumelden, entfällt.

Vorsicht bei Schnellentscheidungen

Auch Kleingedrucktes in Vertragsbedingungen oder die Laufzeit neuer Tarife können leicht übersehen werden. Eine gründliche Prüfung bleibt also wichtig – trotz digitaler Bequemlichkeit. Wichtig für Stromverbraucher ist allerdings, dass die vertraglich festgelegte Laufzeit und Kündigungsfrist mit dem Stromanbieter weiterhin gilt.

6-Wochen-Frist bei Umzug entfällt

Die neue Vorgabe hat einen Nachteil für Stromkunden. Zukünftig entfällt die Möglichkeit, den Stromanbieter bei einem Umzug sechs Wochen rückwirkend zu wechseln oder zu kündigen. Stattdessen ist eine An- oder Abmeldung beim Stromversorger nur noch zu einem zukünftigen Termin möglich. Wenn der Vormieter versäumt, seinen Stromvertrag bei Umzug zu kündigen, läuft das Vertragsverhältnis über den bisherigen Zähler weiter. Weil ein nachträglicher Wechsel nicht mehr möglich ist, müssen Vor- und Nachmieter untereinander klären, wie sie die Kosten verteilen. Es ist damit ratsam, den Stromanbieter frühzeitig über einen Umzug zu informieren. Wer es versäumt hat, an der neuen Adresse pünktlich einen Stromvertrag abzuschließen, wird vorübergehend in der Grundversorgung beliefert.

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Neue Regelungen für private Balkonkraftwerke und PV-Anlagen

Egal wie klein oder groß die PV-Anlage ist: Sie muss angemeldet werden.

Foto: SPREE-PR/Köhler

Photovoltaik auf dem eigenen Dach oder Balkon

Neue Regelungen für private Balkonkraftwerke und PV-Anlagen

Seit Mai 2024 dürfen Balkonkraftwerke mehr leisten: Solarmodule mit bis zu 2.000 Watt Spitzenleistung sind nun erlaubt. Wichtig bleibt die Begrenzung der Wechselrichterleistung auf 800 Watt.

Damit wird zwar nicht mehr eingespeist, aber insgesamt mehr Strom geerntet, besonders bei schlechtem Wetter – ideal für Mieterinnen und Mieter oder Eigentümer mit wenig Dachfläche. Die Mini-Solaranlagen senken die Stromverbrauchskosten und lassen sich oft selbst montieren – ein Beitrag zum Klimaschutz.

Die Anmeldung ist jetzt besonders unkompliziert: Es reicht, die Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur zu registrieren – eine Zustimmung des Netzbetreibers ist nicht mehr erforderlich.

PV-Anlagen bis 25 kW:

Bei größeren Photovoltaikanlage gilt seit Februar 2025: Ohne intelligentes Messsystem (Smart Meter) dürfen nur 60 Prozent der installierten Leistung ins öffentliche Netz eingespeist werden. Diese sogenannte „60-Prozent-Regel“ soll das Stromnetz stabil halten, kann aber zu leichten Ertragsverlusten führen – besonders bei vollem Sonnenschein.

Hinzu kommt:

Die Einspeisevergütung sinkt weiter alle sechs Monate um ein Prozent. 2025 erhalten Anlagen bis 10 Kilowatt aktuell 7,94 Cent je Kilowattstunde bei Überschusseinspeisung. Für größere Anlagen sind es aktuell nur noch 6,88 Cent.

UNSER Tipp:

Wer wirtschaftlich denken will, sollte also möglichst viel Solarstrom selbst verbrauchen – etwa mit Batteriespeicher oder in Kombination mit Wärmepumpe und E-Auto.

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Energie, die Wurzeln schlägt

Sebastian und Frederik pflanzen junge Bäume in der Prignitz, um einen bedeutenden Beitrag für den Klimaschutz zu leisten.

Foto: Viva La Wald

WaldWunder Prignitz: Bäume pflanzen, Klima schützen, Bonus sichern

Energie, die Wurzeln schlägt

Mit jedem Klick wird die Prignitz ein Stück grüner: Wer sich auf der Homepage der PVU im Onlineservice-Center anmeldet, erhält nicht nur einen 10-Euro-Bonus – es lässt auch einen Baum in der Region wachsen. Damit stärkt die PVU nicht nur den digitalen Kundenservice, sondern setzt zugleich ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und regionalen Klimaschutz. Das Ziel: 1.000 neue Bäume für die Prignitz.

Einen Laubbaum im Nadelwald – Mischwälder sind widerstandsfähiger als Monokulturen wie Kiefernwälder.

Foto: Viva La Wald

Bäume pflanzen für den Klimaschutz – das geht ab sofort ganz einfach. Denn jede Anmeldung im Onlineservice-Center löst doppelt Wirkung aus: Kundinnen und Kunden erhalten 10 Euro als Dankeschön. Gleichzeitig pflanzt die PVU einen Baum in der Prignitz.

Ziel: 1.000 Bäume für die Region

Wälder sind die grüne Lunge unseres Planeten. Sie binden Kohlendioxid, spenden Sauerstoff und bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Gerade in Zeiten des Klimawandels zählt jeder einzelne Baum. Deshalb setzt PVU auf Aufforstung in besonders pflegebedürftigen Waldgebieten der Region. So wird der Klimaschutz direkt vor Ort gestärkt – Schritt für Schritt, Baum für Baum. Schon jetzt haben rund 500 PVU-Kundinnen und -Kunden mitgemacht. Das Ziel: 1.000 neue Bäume für die Prignitz. Mit jeder Anmeldung wächst der Wald – und das Bewusstsein für eine nachhaltige Zukunft.

Ob in Perleberg oder den umliegenden Orten: Jeder neue Baum verbessert die Luft, schützt den Boden und bringt neues Leben in die Region. Die Initiative verbindet moderne Energiedienstleistung mit Verantwortung für die Heimat.

So einfach geht’s:

Über die PVU-Website im Online-Service-Center anmelden, Bonus sichern – und ein Baum wird in Ihrem Namen gepflanzt. Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.

www.pvu-gmbh.de

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Digitale Wege in der Versorgung

PVU-Geschäftsführer: Holger Lossin

Foto: PVU

Editorial

Digitale Wege in der Versorgung

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Welt wird digitaler – auch bei der PVU gehen wir diesen Weg weiter für eine moderne und unkomplizierte Versorgung. Mit unserer Homepage und dem integrierten Onlineservice-Center sowie dem neuen E-Paper machen wir unsere Energiezukunft digitaler und einfacher.

Besonders empfehlen darf ich Ihnen unser neues E-Paper: Es bringt unsere Kundenzeitung direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer. Damit bleiben Sie immer bestens informiert – egal wo Sie sich befinden.

Natürlich bleibt unser Service auch persönlich für Sie erreichbar. Im Kundencenter in der Feldstraße beraten wir Sie weiterhin persönlich und unterstützen bei allen Anliegen rund um Strom, Gas, Wasser und Wärme. Gleichzeitig ermöglicht aber die Digitalisierung, viele Aufgaben flexibel online zu erledigen – bequem von zu Hause oder unterwegs.
Mit diesen Schritten verbinden wir das Beste aus zwei Welten: persönlichen Service und digitale Angebote. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Chancen der Digitalisierung nutzen und dabei weiterhin ein verlässlicher Partner an Ihrer Seite bleiben. So gestalten wir gemeinsam mit Ihnen eine moderne und zukunftsfähige Energieversorgung für die Prignitz.

Ihr Holger Lossin, PVU-Geschäftsführer

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Ein Fest für die ganze Region

Der Perleberger Roland und die neue Perlenprinzessin Eva Wickel freuen sich auf viele Gäste.
Foto: 24MORE

Brandenburg-Tag 2025

Perleberg präsentiert Vielfalt und Gemeinschaft

Perleberg verwandelt sich vom 12. bis 14. September 2025 in eine große Bühne: Der Brandenburg-Tag bringt Kultur, Musik und Engagement in die Rolandstadt. Was Besucherinnen und Besucher erwartet – und wie sie selbst Teil des größten Volksfestes Brandenburgs werden können.

Perleberg wird zum Schaufenster Brandenburgs: Mit dem Motto „Perlenpracht – Mitgemacht!“ richtet Perleberg 2025 den Brandenburg-Tag aus. Das offizielle Landesfest zeigt alle zwei Jahre in einer anderen Stadt die kulturelle Vielfalt, wirtschaftliche Kraft und Lebensfreude des Landes.

Die Band Karat feiert ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum auf dem Brandenburg-Tag 2025.

Foto: Marcel Brell

Tausende Gäste erwartet ein Fest mit Tradition, Innovation und Leidenschaft. Von der Eröffnung durch die Lotte Lehmann Akademie über regionale „Perlen“ bis zur TV-Sendung mit dem rbb – Perleberg zeigt, was es kann. Ein Höhepunkt: das 50-jährige Bühnenjubiläum der Band „Karat“. Auch lokale Gruppen wie die Band Kokas sind dabei. Der KIKA bietet ein Kinderprogramm, Jugendliche feiern am Flugplatz.

Energie für ein Landesfest

Seit 2023 bereitet sich die PVU zusammen mit Stadt und Betriebshof auf das Fest vor. Eine zentrale Aufgabe: die Stromversorgung auf dem Hagen. Dafür starteten Planung und Genehmigungen bereits 2023. Die Kabel wurden größtenteils unter dem Schulhof des Gymnasiums in der Puschkinstraße verlegt – deshalb fanden die Arbeiten in den Sommerferien 2024 statt.

Ende 2024 und Anfang 2025 legte die PVU der Stadt Vorschläge für Stromanschlüsse vor und nahm an Abstimmungen teil. Das Lager wurde aufgestockt, eine Urlaubssperre sichert die Einsatzbereitschaft. Da keine Autos erlaubt sind, setzt PVU auf Lastenräder. Die Wasserversorgung erfolgt über Standrohre.

Perlenspiel am Gänsebrunnen: Das Stadtfest verbindet Tradition, Innovation und Leidenschaft.
Foto: fotografenherz

Jetzt aktiv mitgestalten

Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Unternehmen sind eingeladen, den Brandenburg-Tag mitzugestalten. Besonders gesucht: Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die das Fest zu einem Erfolg machen. Wer dabei sein möchte, kann sich jederzeit melden.

Perleberg setzt zudem auf Nachhaltigkeit: Das gesamte Festgelände wird mit einem Mehrwegbechersystem ausgestattet – ein Beitrag zum Umweltschutz und für ein sauberes Fest.

Mitmachen beim Brandenburg-Tag 2025

Sie möchten den Brandenburg-Tag aktiv mitgestalten? Perleberg sucht engagierte Helferinnen und Helfer sowie Vereine und Unternehmen, die das Fest bereichern.

■ Ehrenamtlich helfen: Unterstützen Sie das Fest vor und während des Wochenendes.
■ Job- und Vereinsperle: Präsentieren Sie Ihr Unternehmen oder Ihren Verein bei der „Perlenpräsentation“.

Anmeldung unter:
info-bbt2025@stadt-perleberg.de

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