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Giganetz der Stadtwerke wächst

Telekommunikation – Jahresbilanz 2025

Giganetz der Stadtwerke wächst

Schwedt wird immer schneller! Mit viel Engagement, Teamgeist und technischer Präzision haben die Stadtwerke Schwedt den Glasfaserausbau auch im Jahr 2025 konsequent vorangetrieben und ihr Netz weiter für Gigabitgeschwindigkeiten ausgebaut. Die Jahresbilanz 2025 kann sich sehen lassen:

● 7.143 Meter neue Tiefbautrasse hergestellt
● 52 Gebäude tiefbauseitig erschlossen
● 173 Gebäude vollständig an das Glasfasernetz angebunden
● 1.375 neue Glasfaseranschlüsse in Schwedt realisiert

„Diese Zahlen stehen für weit mehr als Meter und Anschlüsse“, sagt Maik Schweizer, Sachgebietsverantwortlicher Telekommunikation Netzplanung & -bau beim Unternehmensverbund Stadtwerke Schwedt. „Sie zeigen, wie viele Zahnräder – von Planung über Tiefbau bis Glasfasermontage und letztendlich auch bis zur Bereitstellung und Anschaltung des Routers – reibungslos ineinandergreifen mussten. Möglich wurde das nur durch eine enge Zusammenarbeit im Team, abteilungsübergreifend im Unternehmen und mit unseren Partnern.“ 

Maik Schweizer, Sachgebietsverantwortlicher Telekommunikation Netzplanung & -bau beim Unternehmensverbund Stadtwerke Schwedt.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Auch der Blick nach vorn ist ambitioniert: Im Jahr 2026 wollen die Stadtwerke bis zu 2.000 weitere Glasfaseranschlüsse in Mehrfamilienhäusern realisieren, insbesondere gemeinsam mit den Schwedter Wohnungsgesellschaften. Parallel wird der Glasfaserausbau im Schwedter Umland weiter vorangetrieben – unter anderem in Stendell, Herrenhof und Blumenhagen. Das Stadtwerke-Gigabitnetz ist leistungsfähig und zukunftssicher. Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download und Upload sind im Glasfasernetz problemlos möglich. Fragen zu Glasfaseranschlüssen?

Die Stadtwerke Schwedt beraten persönlich im Kundenzentrum im CKS oder telefonisch unter 03332 449-449.

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Auffrischungskur für Kundenportal

Digitaler Service für Strom- und Gaskunden

Auffrischungskur für Kundenportal

Mehr Übersicht, weniger Papier! Die Stadtwerke Schwedt haben ihr Kundenportal für Strom- und Gaskunden einem Frühjahrsputz unterzogen und umfassend modernisiert.

Das modernisierte Kundenportal.

Foto: SWS

Die digitale Serviceplattform präsentiert sich nun im frischen, übersichtlichen Design, intuitiver Bedienung und zusätzlichen Möglichkeiten. „Uns war wichtig, ein Angebot zu schaffen, das verständlich ist und sich problemlos nutzen lässt“, sagt Sarah Grunert, die das Projekt bei den Stadtwerken Schwedt begleitet hat. Immer mehr Kunden wünschen sich einen schnellen Überblick, unabhängig von Öffnungszeiten, besonders bei mehreren Verträgen.

Bewährte Funktionen wie Abschlagsänderungen, Zählerstandsmeldungen oder die Pflege persönlicher Daten bleiben erhalten. Neu ist die Möglichkeit, mehrere Verträge mit unterschiedlichen Kundennummern in einem Konto zu verwalten. Rund 2.300 bestehende Nutzer wurden automatisch übernommen. Das Portal ist über www.stadtwerke-schwedt.de erreichbar und soll künftig weiter ausgebaut werden. Perspektivisch sollen beispielsweise auch Preisanpassungen automatisch über das Kundenportal bereitgestellt werden. Ziel ist es, den digitalen Service weiter zu stärken und langfristig den Weg vom Briefkasten in die digitale Welt zu ebnen – ohne den persönlichen Service zu ersetzen.

Fragen? Persönliche Beratung finden Sie im Kundenzentrum der Stadtwerke im CKS, telefonisch unter 03332 449-449 sowie per E-Mail an kundenservice@stadtwerke-schwedt.de.

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Mehrheit erhielt Gutschrift

Energieabrechnung 2025

Mehrheit erhielt Gutschrift

Einmal jährlich zu Ende Januar ist es so weit: Die Stadtwerke Schwedt stellen die Energieabrechnung von Strom, Erdgas beziehungsweise Wärme für ihre 24.000 Kunden bereit: Für die Mehrheit gab es erfreuliche Nachrichten: Rund 60 % der Kunden erhielten eine Gutschrift – der mittlere Guthabenwert liegt bei 70 Euro pro Kunde.

Hintergrund sind gesunkene Energiepreise und gut kalkulierte Abschlagszahlungen – trotz eines höheren Wärme- und Gasverbrauchs infolge eines rund 11 Prozent kälteren Jahres. „Die starken Preisschwankungen an den Energiemärkten liegen hinter uns. Unsere Kundinnen und Kunden konnten trotz höheren Verbrauchs ihre Energiekosten insgesamt gut steuern“, erklärt Vertriebsleiterin Susanne Häusgen bei den Stadtwerken Schwedt.

Kunden mit einer Nachzahlung seien verständlicherweise weniger zufrieden. „Um eine Nachzahlung bei der nächsten Abrechnung zu vermeiden, empfiehlt sich, einen etwas höheren Abschlag zu wählen. Das geht im Online-Kundenportal auf Knopfdruck“, so Häusgen. Sinnvoll sei in jedem Fall, den eigenen Energieverbrauch im Blick zu behalten. Der Kundenservice unterstützt gerne bei der unterjährigen Prüfung oder Anpassung der Abschlagshöhe.

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Marta on Tour

Gesichter des Unternehmensverbundes

Marta on Tour

Sie ist voller Energie, offen und packt Dinge einfach gerne an: Marta Kubacka ist eines der Gesichter im Kundenzentrum der Stadtwerke Schwedt im CKS. Doch neuerdings dreht sie den Spieß um. Nicht der Kunde kommt zu ihr, sie düst zum Kunden.

Unter dem Motto „Marta on Tour“ steuert die Kundenberaterin seit 1. Dezember 2025 Schwedts neue Ortsteile an und bringt Produktberatung direkt nach Hause. Die Idee dahinter: Als kommunaler Energieversorger möchten die Stadtwerke vor Ort und ansprechbar sein – und allen Schwedtern die fairen neuen Strompreise anbieten. „Das Projekt war eigentlich gar nicht auf eine Person zugeschnitten“, verrät sie. „Ich habe aber gemerkt: Ich kann nicht die nächsten 20 Jahre auf dem Stuhl sitzen. Ich wollte mehr Bewegung – aber trotzdem den Kundenservice. So wurde sie zur Namensgeberin des persönlichen Vor-Ort-Beratungsservices: „Marta on Tour.“

Die zweifache Mutter ist seit 2021 Kundenberaterin im Kundenzentrum im CKS. Sie kam inmitten der Corona-Pandemie, als sie ihren Beruf als medizinische Kosmetikerin und Masseurin nicht mehr ausüben konnte. Marta Kubacka ist keine klassische Energieexpertin – und genau das macht sie so besonders. „Ich bin kein Kind der Energie, sondern der Kundenbetreuung“, betont sie.

Bevor Marta Kubacka zum Kunden fährt, kündigt sie ihren Besuch mit einer Postkarte an.

Foto: SPREE-PR/Petsch


Ankündigung per Postkarte

Vier Mal die Woche packt Marta Kubacka quasi das Kundenzentrum ein und fährt los. Nach Landin will sie in den kommenden Monaten Berkholz-Meyenburg, Briest, Grünow, Jamikow, Passow, Schönermark, Schönow und dem durch Schwedt mitverwaltetem Pinnow Besuche abstatten – aber nie unangekündigt. „Vorab verschicke ich eine Postkarte – mit meinem Gesicht, meinen Kontaktdaten und dem Hinweis, wann ich im Ort unterwegs bin“, erzählt sie.

Die Reaktionen sind unterschiedlich: Manchmal wird sie schon erwartet, trifft auf Neugier oder Zurückhaltung und manchmal erhält sie ein freundliches „Nein, danke“. Doch oft wird aus Zurückhaltung Interesse. Denn Marta verkauft nicht, sie berät. Ohne Provision, ohne Druck. „Ich bin kein Vertriebler, ich bin Kundenberaterin. Mein Job ist es zuzuhören, aufzuklären und herauszufinden, was die Menschen wirklich brauchen.“ Sie erklärt Abrechnungen, rechnet Verbräuche, berät unverbindlich. „In einem Fall konnte ein Kunde allein schon beim Stromverbrauch 85 Euro sparen und freute sich am Ende noch über 100 Euro Neukundenbonus“, gibt sie als Beispiel. Wer Zeit braucht, bekommt sie. Wer Fragen hat, erreicht sie direkt per Telefon oder E-Mail. „Wenn niemand vor Ort öffnet, lasse ich eine Karte da. Dann wissen die Leute: Ich war da.“

Für die Stadtwerke Schwedt ist „Marta on Tour“ mehr als ein Projekt. Es ist gelebter Kundenservice – persönlich, regional und auf Augenhöhe. Für Marta selbst ist es vor allem eines: genau ihr Ding. „Das bin einfach ich“, sagt sie. Nur privat mag die 40-Jährige es etwas ruhiger – nach Feierabend greift sie gern zum Pinsel und malt Bilder, am liebsten mit Ölfarbe.

„Marta on Tour“ erreichen Sie unter 0176 5590 4990 oder marta@stadtwerke-schwedt.de

Marta auf Instagram

Authentisch, spontan, ohne Skript: In kurzen Videos auf Instagram @stadtwerke_schwedt erklärt Marta verständlich und mit viel Charme Themen wie die Energieabrechnung.

@stadtwerke_schwedt

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„Hier weiß ich, dass sich jemand kümmert.“

Warum ein Stromkunde zu den Stadtwerken Schwedt zurückkehrte

„Hier weiß ich, dass sich jemand kümmert.“

Der Schwedter Detlef Grosenick ist sehr achtsam, was seinen Stromverbrauch betrifft. Er hat seinen Zähler stets genau im Blick. Genauso wie seine Rechnungen. Wenn er sparen kann, nutzt er die Chance. Über viele Jahre hat der 70-Jährige immer wieder den Stromanbieter gewechselt. Vergleichsportale, Neukundenboni, zeitlich befristete Lockangebote, sogar Insolvenzen – Detlef Grosenick kennt das alles. Nun kehrte er als Stromkunde zu den Stadtwerken Schwedt zurück. Eine abenteuerliche Geschichte – mit Happy End!

Ein paar Euro sparen – das war der ursprüngliche Antrieb. „Wenn am Ende des Jahres ein Hunderter übrigbleibt, ist das wie ein kleines Weihnachtsgeschenk“, beschreibt er seine Motivation zum Anbieterwechsel. „Nicht weil wir unzufrieden waren mit den Stadtwerken Schwedt. Das erste Mal sind wir von den Stadtwerken weg, als ein bundesweiter Stromanbieter richtig aggressiv geworben hat. Da haben wir gedacht, wir probieren es mal aus.“ Seine Frau sei damals schon skeptisch gewesen.

Detlef Grosenick (70) kehrte nach jahrelanger Stromanbieter-Odyssee zu den Stadtwerken Schwedt zurück. Ihm ging ein Licht auf: „Der Service stimmt.“

Foto: SPREE-PR/Petsch

Insolvenz und unklare Verträge

Die Jagd nach dem günstigsten Stromtarif, wenn die zeitlich befristeten Lockangebote ausliefen, das spürt man, machten dem Rentner schon Spaß. Doch nach mehreren Wechseln folgten eine Insolvenz, verspätete und falsche Abrechnungen, Probleme mit Zahlungsabwicklung oder unklare Vertragsbedingungen. Am Ende brachten Sprachverständigungsprobleme bei einer Service-Hotline das Fass für ihn zum Überlaufen. Die Frustration kam ins Spiel. „Wenn man Leute an so eine Hotline setzt, sollten die schon verstehen, was man sagt. Besser wird es sonst nicht.“ Vielleicht war er ja in einem Callcenter am anderen Ende der Welt gelandet?

Preisunterschiede? Überschaubar

Rückblickend stellt Detlef Grosenick fest: „Der Preis ist nicht alles. Und ein oder zwei Cent pro Kilowattstunde weniger machen bei meinem Jahresverbrauch von rund 2.000 Kilowattstunden keinen entscheidenden Unterschied.“ Ausschlaggebend sei doch etwas anderes: Zuverlässigkeit, Regionalität und Erreichbarkeit.

Service entscheidet im Alltag

Gerade dann, wenn es hakt – etwa bei Zählerwechseln, Abrechnungen oder Vertragsfragen – zeigte sich für ihn der Unterschied. Während er bei überregionalen Anbietern oft auf Rückmeldungen warten musste oder sich missverstanden fühlte, erlebte er den Kontakt zu den Stadtwerken Schwedt als direkter und verbindlicher. „Hier weiß ich, dass sich jemand kümmert“, so der frühere Mitarbeiter der WOBAG.

Rückkehr mit gutem Gefühl

Seit dem 23. Dezember 2025 wird Detlef Grosenick wieder von den Stadtwerken mit Strom versorgt. Auch ein Telekommunikationsprodukt nutzt er. Sein Fazit fällt eindeutig aus: „Am Ende möchte ich mich nicht jedes Jahr neu ärgern oder wieder alles prüfen müssen. Ich will einen fairen Preis – und vor allem einen Ansprechpartner vor Ort.“ Seiner Frau habe er versprechen müssen: „Wir bleiben bei den Stadtwerken. Keine Experimente mehr.“ Ach ja, für den Wechsel zu den Stadtwerken hat er gern den Neukundenbonus von 100 Euro angenommen. Ein letztes Mal!

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Juchhu, Geburtstag – und ab ins Spaßbad!

Kindergeburtstag im AquariUM

Juchhu, Geburtstag – und ab ins Spaßbad!

Rutschen, Planschen, Feiern! Kleine Wasserratten können ihren Kindergeburtstag ab sofort auch im Schwedter Erlebnisbad feiern. Mitzubringen sind lediglich die Partygäste und Lust auf jede Menge Wasserspaß. Alles andere übernehmen das Team des AquariUM und des Restaurants WasserWirtschaft.

Um die Wette planschen und abtauchen: Der Kindergeburtstag wird im AquariUM zum unvergesslichen Erlebnis.

Foto: SWS

So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: strahlende Kinderaugen und ausgelassene Stimmung. „Wir möchten dem Geburtstagskind und seinen Gästen hier einen unvergesslichen und erlebnisreichen Tag bei uns bescheren“, sagt Martin Grunert, Leiter Freizeiteinrichtungen beim Unternehmensverbund Stadtwerke Schwedt. „Und zugleich die Eltern so gut wie möglich entlasten.“ Dass Kindergeburtstage immer aufregend sind, weiß er aus eigener Erfahrung. Und so hat Grunert mit seinem Team ein Geburtstagspaket geschnürt, das den perfekten Rahmen bietet.

Zur Stärkung können Geburtstagskind und Gäste aus drei Menüs wählen.

Foto: SWS

Der dekorierte Geburtstagstisch auf der Galerie.

Foto: SWS

Während der vier Stunden im Spaßbad steht für die Geburtstagsrunde ein (meeres)tierisch dekorierter Tisch auf der Galerie bereit. Natürlich erwartet den Star des Tages auch eine kleine Überraschung nebst Geburtstagsgruß der AquariUM-Mannschaft. Und weil das Wettrutschen auf der Erlebnisrutsche und das Toben im Wasser irgendwann alle kleinen und großen Wasserratten so richtig hungrig macht, kann jeder aus drei leckeren Menüs sein Essen wählen. Auch das Getränk ist im Festpreis enthalten.

Der Kindergeburtstag im AquariUM ist nicht nur dem Wochenende vorbehalten. Er kann im Voraus für jeden Wochentag gebucht werden. Einfach vorher anmelden und den Wunschtermin nennen. Und ja, gefeiert werden darf auch bei Schulanfängen oder anderen Anlässen …

Das Geburtstagspaket auf einen Blick

Badespaß: 4 Stunden Einlass ins Spaßbad
Essen: Auswahl aus drei Menüs, Getränke
Rückzugsort: separater Tisch auf der Spaßbad-Galerie
Geschenk: kleine Überraschung für das Geburtstagskind
Paketpreis: 74,95 € für 4 Kinder + 1 Erwachsenen, für jedes weitere Kind 18 €

Zum Onlineformular

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Entspannter geht’s nicht!

Saunabesuch im AquariUM

Entspannter geht’s nicht!

Von Brita Friedel

Manchmal braucht es keinen langen Weg, um dem Alltag zu entkommen. Für mich liegt diese kleine Auszeit hinter den Türen der Saunalandschaft im AquariUM. Als Redakteurin der UMschau Schwedt habe ich den Wiederaufbau des AquariUM lange begleitet – als Saunaliebhaberin nun meinen persönlichen Wohlfühl-Hotspot entdeckt. Was mich überzeugt hat?

Brita Friedel lässt den letzten Saunagang in der Erdsauna mit Echtfeuer ausklingen.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Bei mir steht das Saunieren im Mittelpunkt. Mindestens drei Saunagänge sollten es sein – am liebsten in einer klassischen finnischen Sauna, gern mit Aufguss. Dieses Ritual begleitet mich seit Jahrzehnten. Als Kind war der erste Schritt in die Sauna eine echte Mutprobe: rotes Licht, flirrende Hitze, ungewohnt intensiv. Doch am Ende stellte sich dieses schwer zu beschreibende Gefühl der Leichtigkeit ein.

Dem Körper etwas Gutes tun

In der Saunalandschaft des AquariUM habe ich die sprichwörtliche Qual der Wahl. Neben Dampfsauna und Sanarium mit Farblichterlebnis gibt es mehrere finnische Saunen: eine kleinere, familiäre im Innenbereich sowie im Saunagarten die Erdsauna mit knisterndem Echtfeuer und die Panoramasauna mit Blick in den liebevoll angelegten Garten. Alles wirkt ruhig und durchdacht – ich fühle mich geborgen, kann ganz für mich bleiben, muss es aber nicht.

Auf dem Weg zur Panoramasauna im Saunagarten.
Foto: SPREE-PR/Petsch

Ein Blick auf den Aufgussplan nimmt mir die Entscheidung ab. Ich betrete die geräumige Panoramasauna. Gedämpftes Licht, Holzduft, leise Stimmen. Dann beginnt der Aufguss: Wasser trifft auf heiße Steine, es zischt, die Luft wird dichter. Mit ruhigen, kraftvollen Bewegungen fächert ein Mitarbeiter den aufsteigenden Dampf, der wunderbar duftet. Die Hitze steigt, mit jedem Atemzug fällt ein Stück Alltag ab. Jeder Schweißtropfen gibt das wohlige Gefühl, dem Körper etwas Gutes zu tun: Die Durchblutung wird angeregt, das Immunsystem gestärkt, die Haut regeneriert.

Nach dem Saunagang freue ich mich auf die Abkühlung. Erst kalt abduschen, dann langsam ins Tauchbecken. Ich weiß: Nach der Überwindung kommt die Belohnung. Der schnelle Temperaturwechsel lässt die Blutgefäße zusammenziehen – für mich ein erfrischendes Gefühl.

Ausruhen im Ruheraum am Kamin.
Foto: SPREE-PR/Petsch

Zwischen den Saunagängen ist Ruhe angesagt. Im AquariUM gibt es reichlich Ruheoasen auf zwei Etagen mit bequemen Liegen. Im Sommer beziehe ich gern meinen Platz im weitläufigen naturnahen Saunagarten, jetzt im Winter zieht es mich in den Ruheraum mit flackerndem Kaminfeuer. Zeit verliert an Bedeutung. Meine Sauna-Auszeit fühlt sich eher wie Urlaub an. Entspannter geht’s nicht! Die behagliche Umgebung trägt unbedingt dazu bei.
Natürlich hätte ich zwischendurch noch den Badbereich nutzen können – der Eintritt ist inklusive. Aber das hebe ich mir für ein anderes Mal auf. Ich gönne mir stattdessen einen Softdrink an der Saunabar und schwebe dann zurück in den Alltag!

Max König befindet sich im 2. Ausbildungsjahr zum Fachangestellter für Bäderbetriebe und führt zur Saunanacht im AquariUM Aufgüsse mit unterschiedlichen Düften durch.
Foto: UV SWS/U. Beckmann

Saunalandschaft im AquariUM ist täglich von 10 – 22 Uhr geöffnet, Eintritt: 18 € (3 Stunden), 20 € Tagesticket. Montags Frauensauna.

Saunanacht bis 1 Uhr

Das AquariUM Schwedt bietet in diesem Jahr wieder Saunanächte (ab 18 Jahre) an. Für das Schwitzen unterm Sternenhimmel bleibt die Saunalandschaft drei Stunden länger auf als üblich – bis 1 Uhr. Ab 20 Uhr erwarten Besucher in der Panorama- und Erdsauna Spezialaufgüsse im Stundentakt. Im Ticket (35 €) sind Softdrink, eine kulinarische Stärkung und Baden im Sport- und Spaßbad – ab 22 Uhr sogar textilfrei – enthalten. Tickets gibt es an der AquariUM-Kasse.

Die nächsten Saunanächte: 21.03., 10.10. und 07.11.

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Himmlische Adventszeit

Adventsrätsel

Himmlische Adventszeit

Liebe Leserinnen und Leser,

der letzte Vollmond des Jahres steht vor der Tür. Der Dezembervollmond leuchtet am 5. Dezember 2025 besonders hell und groß am Himmel. Er ist der letzte Supermond bis November 2026 und der extremste Vollmond bis 2042 – er erscheint 7,9 % größer und 15 % heller als sonst. Der nächste Dezember-Vollmond fällt im kommenden Jahr 2026 sogar auf den 24. Dezember und macht dann seinem Namen als Julmond alle Ehre: Er ist nach dem germanischen Fest zur Wintersonnenwende – Julfest – benannt. Je nach Kultur heißt er aber auch Bitterer Mond (China), Schneemond (Cherokee) oder Trauermond (heidnische Tradition), weil es an der Zeit ist, alte Dinge loszulassen und Neues anzufangen. Bei unserem diesjährigen großen Adventsrätsel gilt es aber ein ganz anderes Lösungswort zu knacken. Dieses Mal gibt es 8 x 100€ zu gewinnen!


Hinweis ansehen: Tippe ein Feld an, um den passenden Hinweis unten anzuzeigen.



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  • Schicken Sie die Antwort bis zum 12. Januar 2026 an:
    SPREE-PR
    Kennwort: Adventsrätsel

    Zehdenicker Str. 21
    10119 Berlin
    oder per Mail an:
    swz@spree-pr.com

    Viel Glück!

    Der gesuchte Begriff des Rätsels aus der vergangenen Ausgabe lautete ganz richtig „Kmehlener Berge“. Gewonnen haben: I. Ring aus Guben (20 Euro), H. Heisler aus Luckau (20 Euro), J. Becker aus Prenzlau (30 Euro) und D. Dlab aus Schwedt (30 Euro). Herzlichen Glückwunsch!

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    Die Lausitz im Rampenlicht – Europas erstes Net Zero Valley

    Unterwegs in Brandenburg

    Die Lausitz im Rampenlicht – Europas erstes Net Zero Valley

    Die Spannung steigt: Noch im Dezember, wird die Ausweisung der Lausitz – dem ehemaligen Braunkohlerevier in Brandenburg und Sachsen – als Europas erstes „Net Zero Valley“ erwartet. Dahinter verbirgt sich nichts Geringeres als eine Modellregion für Produktionsstätten klimafreundlicher und nachhaltiger Technologien. Gelingt der Lausitz der Wandel von der Braunkohleregion zum Hotspot „grüner Industrie“ und damit auch der Strukturwandel? Das interessiert längst auch andere Regionen, nicht nur in Deutschland. Viele schauen gebannt auf die Lausitz. Aber was verbirgt sich eigentlich genau hinter diesem „Netto Null Tal Lausitz“? Darüber sprachen wir mit Dr. Maria Marquardt, Projektkoordinatorin der Stadt Cottbus.

    Das Ziel vom Net Zero Valley: politische, bürokratische und regulatorische Hürden reduzieren und Ansiedelung von Firmen, die Technologien für Netto-Null-Produktion herstellen.

    Foto: Net Zero Valley Lausitz

    Dr. Maria Marquardt, Projektkoordinatorin der Stadt Cottbus.
    Foto: Kristin Suckau

    Frau Dr. Marquardt, was genau passiert, wenn die Zusage für das Net Zero Valley kommt?

    Sobald die Ausweisung offiziell erfolgt, bekommen wir zunächst den offiziellen „Stempel“ als Europas erstes Net Zero Valley. Das bedeutet, dass Unternehmen, die hier klimaneutrale Technologien produzieren, bevorzugt behandelt werden. Dafür bekommen wir in Brandenburg und Sachsen je einen Single Point of Contact, also eine Anlaufstelle, benannt. Das erleichtert den Firmen die Ansiedlung erheblich, weil sie einen einzigen Ansprechpartner für alle erforderlichen Genehmigungen erhalten. Weiterhin gilt bei Abwägungsentscheidungen das übergeordnete öffentliche Interesse und solche Anträge müssen prioritär und nicht chronologisch bearbeitet werden. Aber wir sind auch dabei, noch deutlich mehr Vorteile eines Net Zero Valleys mit den Ländern, dem Bund und auch der EU zu besprechen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt erst Gesetzeslage werden. Gleichzeitig ist es ein Signal: Die Region ist bereit für den Wandel. Natürlich heißt das nicht, dass sofort Großinvestoren aus aller Welt anrücken, aber die strukturellen Voraussetzungen, die wir geschaffen haben, machen die Lausitz attraktiv und bereiten den Boden für zukünftige Investitionen.

    Was ist genau ein Net Zero Valley?

    Das Net Zero Valley ist kein Ort, an dem Strom erzeugt wird, sondern ein geographischer Raum, in dem Unternehmen Technologien entwickeln und herstellen, die für eine klimaneutrale Wirtschaft wichtig sind. Das Ziel ist, die Produktion dieser Technologien in der Lausitz attraktiv zu gestalten, bürokratische Hürden zu verringern und den Unternehmen schnellere Verfahren anzubieten. So entsteht ein Hotspot für nachhaltige Industrie, von dem nicht nur die Unternehmen profitieren, sondern auch die gesamte Region – durch Arbeitsplätze, Forschung und wirtschaftliche Impulse. Wir wollen mit diesen attraktiven Standortbedingungen in Net Zero Valleys erreichen, dass diese Produktionsstätten, in die pro Jahr weltweit hunderte von Milliarden Euros investiert werden, (auch) in der Lausitz entstehen – und nicht wie derzeit vorwiegend in Asien und Nordamerika.

    Können Sie ein Beispiel für ein beschleunigtes Verfahren nennen?

    Die Verfahren unterscheiden sich je nach Projekt, aber das Prinzip ist es immer dasselbe: alles geht schneller und effizienter. Normalerweise dauern Genehmigungen für Industrieprojekte zwei bis fünf Jahre. Mit dem Net Zero Valley wollen wir diese Zeit deutlich verkürzen. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Fördermittel vorab ausgezahlt werden, bevor ein Antrag offiziell bewilligt ist, oder dass Ausgleichsflächen für Baumaßnahmen flexibler gestaltet können – bis zu zehn Jahre später und in einem weiten Umkreis. Außerdem wollen wir Reallabore schaffen, sogenannte „regulatory Sandboxes“, in denen Unternehmen neue Technologien erproben können, ohne dass sofort alle bestehenden Regeln greifen. So können Innovationen schneller getestet und in die Praxis gebracht werden.

    Welche Technologien stehen besonders im Fokus?

    Nach einem umfangreichen Stakeholder-Prozess haben wir uns auf vier Hauptbereiche konzentriert: Batterie- und Energiespeichertechnologien, Stromtechnologien, Wasserstofftechnologien und Power-to-X. Davon profitieren die Unternehmen, die diese Technologien herstellen, direkt von den erleichterten Verfahren und Förderungen. Genauso profitieren aber auch von Anfang an Zulieferer und kleinere Firmen, die in der Wertschöpfungskette beteiligt sind. So entsteht ein Netzwerk, das die gesamte Region stärkt und die Lausitz zu einem echten Innovationszentrum für Produktionsstätten klimaneutraler Technologien macht.

    Wie groß ist das Interesse anderer Regionen an diesem Projekt?

    Sehr groß, sowohl national als auch international. Viele Besucher und Delegationen zeigen großes Interesse an dem Net Zero Valley. Die Delegation mit der weitesten Anreise kam dabei aus Australien. Wir sind in engem Austausch mit der GTAI (Germany Trade & Invest) bei der internationalen Vermarktung des Valleys. Aber auch die EU bietet uns regelmäßige Plattformen. So waren wir zum Beispiel zum Beispiel bei den EU Industry Days in Polen und in Brüssel auf verschiedenen Veranstaltungen. Auch andere Regionen in Europa wollen lernen, welche Rahmenbedingungen für ein Valley nötig sind, wie man z.B. Flächen und Technologien auswählt und welche politischen Unterstützungen sinnvoll sind. Dabei unterstützen wir gerne. Wir fungieren als First Mover, also als Vorreiter – und zeigen, wie Strukturwandel und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.

    Und wie stellen Sie sich die Lausitz in ein oder zwei Jahren vor?

    Ich hoffe, dass das Valley so attraktiv gestaltet wird, dass Unternehmen, die die ausgewählten Technologien produzieren, sich hier ansiedeln möchten – und nicht im außereuropäischen Ausland. Dadurch profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch unsere Forschungseinrichtungen, Zulieferer und die Region insgesamt. Wir wollen, dass die Lausitz ein Paradebeispiel für zukunftsgerichtete, klimaneutrale Industrie wird – ein Ort, an dem Innovation und nachhaltige Produktion Zuhause sind. Ziel ist, dass wir bereits in kurzer Zeit erste Unternehmen erfolgreich ansiedeln und sich mittelfristig ein Industriecluster mit internationaler Strahlkraft herausbildet.

    Vielen Dank für das Gespräch!

    Bewerbung zum Net Zero Valley

    5. September 2024: Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Diemtar Woidke und der EU-Abgeordnete Dr. Christian Ehler bekommen beim Jahresempfang der IHK Cottbus von den Geschäftsführern der Kammern, Vertretern der Landkreise sowie der Kommunen Tafeln mit dem „Lausitzer Weg“ überreicht.
    Foto: Thomas Goethe

    6. November 2024: Vertreter der Region Lausitz präsentierten auf dem „Lausitzforum 2038“ die Initiativbewerbung für ein Net Zero Valley (NZV) Lausitz und übergaben diese an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und die Bundesländer Sachsen und Brandenburg.

    18. März 2025: Symbolische Übergabe des offiziellen Antrags in Brüssel. Dabei überreichten Vertreter der Lausitz gemeinsam mit Staatssekretären aus Brandenburg und Sachsen den Antrag an EU-Kommissar Stéphane Séjourné – ein symbolischer Akt um die Unterstützung des Antrags auf europäischer Ebene sichtbar zu machen.

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    Schreiben mit Stil

    Land und Leute

    Schreiben mit Stil

    Ein exaktes Auge, eine ruhige Hand und einen Faible fürs Filigrane – in der Galvanik prüfen Mitarbeitende jede Feder einzeln auf Qualität.

    Fotos (6): Cleo Skribent

    Golden schimmert die Feder, als sie über das Papier gleitet. Für die Kladde eines künftigen Bestsellers, der auf der Leipziger Buchmesser vorgestellt wird. Für Mitschriften von Journalisten oder Studierenden. Autoren und Handschrift-Liebhaber weltweit schreiben mit Füllfederhaltern und Kugelschreibern aus der Werkstatt von „Cleo Skribent“ in Bad Wilsnack. Und das Unternehmen aus der Prignitz schreibt mittlerweile 80 Jahre Firmen- und Familiengeschichte.

    An der Schwabbel werden die exklusiven Hüllen der Schreibgeräte gefertigt.

    Anja Weber und Mathias Weiß führen das Unternehmen in 2. Generation.

    Alles begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in einer Berliner Hinterhofgarage. Der Feinmechanikermeister Herbert Wurach fertigt mit einfachen Mitteln und viel Geschick die erste Kollektion der Schreibgeräte „CleoPatra“. Kurz: Cleo. Unterdessen kurbelten Erfindungen wie der Kugelschreiber die Konsumfreude nach Ende des Zweiten Weltkrieges an. Doch in der damaligen DDR wurde das Unternehmen „Herbert Wurach Feinmechanik“ mit 24 Mitarbeitern zum Staatseigentum. 1964 kam das Tuschezeichengerät „Skribent“ für technische Zeichnungen auf den Markt. Es wurde millionenfach im gesamten ehemaligen Ostblock vertrieben.

    Das Ende der DDR veränderte alles. Der Markt brach in Teilen weg. Die Belegschaft schrumpfte. Doch die Fertigkeiten und Erfahrungen sicherten die Marke. Die Wende gelang: Nach mehr als 30 Jahren war „Cleo“ wieder inhabergeführt – von Wolfgang Weiß und Peter Winter.

    „Während wir Teenager waren, überwand unser Vater Wolfgang Weiß mit Mut und Tatendrang zahlreiche Hindernisse“, erzählen Anja Weber und Mathias Weiß. Sie führen das Unternehmen seit 2014 in zweiter Generation. Ihr Vater und ehemaliger Produktionsleiter von „Cleo“ hatte den Betrieb von der Treuhand mit überalterten Gebäuden und Maschinen übernommen.

    Handgefertigte Erfolge

    „Vater setzte wieder auf klassische Schreibgeräte und edle Materialien wie Goldfedern mit 14 oder 18 Karat“, sagt Anja Weber. „Es wurde zwar immer weniger geschrieben, dafür fanden sich immer mehr Liebhaber.“

    Heute exportiert „Cleo Skribent“ in die ganze Welt – etwa nach Korea, Japan, Indien, die Türkei und die USA. „Unsere handgefertigten Schreibgeräte trotzen der Digitalisierung. Selbst YouTuber und Blogger bevorzugen die Haptik eines Füllfederhalters“, sagt Mathias Weiß.

    Nachhaltige Werte

    Besondere Materialien wie echte Hölzer oder kautschukartiges Ebonit ziehen Interessierte auf Messen wie der „Ambiente“ in Frankfurt am Main an den Stand von „Cleo Skribent“. Zum 80. Jubiläum gibt es eine limitierte Edition.

    Das Team gleicht einer Familie. Fast alle Fachkräfte lernten ihr Handwerk bei „Cleo“ – vom Dreher bis zum Fräser. Viele Mitarbeitende sind seit Jahren dabei, vom Werkzeugbau bis zur Galvanik. Materialreste wie Messing werden recycelt und dem Hersteller zurückgeführt.

    In einer Welt voller Touchscreens und Tastaturen halten Anja Weber und Mathias Weiß mit ihrem Team das geschriebene Wort lebendig. Jeder Füllhalter, der Bad Wilsnack verlässt, bringt regionale Geschichte bis in die Notizbücher von Schriftstellern, Denkern und Gestaltern rund um den Globus.

    In der Galvanik bekommen die Federn in Handarbeit ihren individuellen Cleo-Skribent-Look.

    Damals wie heute stellt sich Cleo Skribent auf Messen vor. Hier entstehen Kundenkontakte in die ganze Welt.

    Tradition mit Tinte

    Der Berliner Feinmechanikermeister Herbert Wurach gründete 1945 das Unternehmen in einer Hinterhofwerkstatt und stellte unter dem Namen „CleoPatra“ erste Füllfederhalter her. Der Name „Cleo“ blieb. In den 1950er-Jahren vergrößerte sich die Firma, bis 1956 die Verstaatlichung in der DDR erfolgte. In den 1960er-Jahren entwickelte „Cleo“ das Tuschezeichengerät „Skribent“ für technische Zeichnungen. Millionenfach im gesamten Ostblock verkauft.

    In diesem Jahr feierte das Unternehmen sein 80. Jubiläum.

    Dann kam die deutsche Wiedervereinigung. Nach der Wende übernahm der damalige Produktionsleiter Wolfgang Weiß den Betrieb von der Treuhand – trotz Investitionsstau und veralteter Maschinen. Während Computer die technischen Zeichenhilfen ablösen, setzte Winter auf klassische Schreibgeräte mit edlen Materialien wie Edelholz, Ebonit und Goldfedern.

    Heute führen seine Kinder Anja Weber und Mathias Weiß das Unternehmen in zweiter Generation. „Cleo Skribent“ produziert in einer alten Wassermühle in Bad Wilsnack und liefert von dort in alle Welt: nach Korea, Indien, die USA oder in die Türkei.

    www.cleo-skribent.de

    Von Juliane Fuchs, Redakteurin der SWZ

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