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Die vielen Vorteile der Stadtwerke

Energieversorger im Fokus

Die vielen Vorteile der Stadtwerke

Wenn es um Energie geht, sind sie die unsichtbaren Motoren der Region – die Stadtwerke. Sie liefern nicht nur Strom und Wärme, sondern kennen die Menschen, sichern die Versorgung, treiben die lokale Energiewende voran und investieren in die Zukunft der Städte und Gemeinden. Ihre Gewinne bleiben hier, fließen zurück in Vereine, Feuerwehren, Arbeitsplätze und Zukunftsprojekte. Kurzum: Stadtwerke sind weit mehr als Versorger – sie sind starke Partner für ihre Region. Auf eine Seite passen nur 12 von weiteren vielen Vorteilen, die die Stadtwerke bieten. Sie …

  • Alles aus einer Hand

    … liefern Energie aus einer Hand: Strom, Gas, Fernwärme. Sie bieten mitunter PV, Telekommunikationsprodukte, versorgen mit Wasser und entsorgen Abwasser. Viele Produkte, ein Anlaufpunkt mit kompetenten Ansprechpartnern – das schafft für Kunden kurze Wege.
  • Neue Produkte & faire Konditionen

    … kennen ihre Kunden, passen sich an Gegebenheiten, Besonderheiten und Bedürfnissen vor Ort an und bieten passgenaue, auf den heimischen Kunden zugeschnittene Dienstleistungen.
  • Echte Kundenberatung

    … sind jederzeit erreichbar. In den Kundenzentren der Stadtwerke gibt es Ansprechpartner für jede Frage, statt zeitraubenden standardisierter Auskünfte von automatisierten Stimmen in Hotlines. Das wird zunehmend in einer digitalen und von KI-gesteuerten Welt geschätzt.
  • Arbeitgeber in der Region

    … bieten sichere Jobs, faire Gehälter, vielfältige Berufsbilder, gute Karrierechancen. Sie zählen zu den stabilsten und innovativsten Arbeitgebern.
  • Auftraggeber heimischer Firmen

    … sind Partner für das lokale Handwerk und Firmen, vergeben Bauaufträge, stärken die regionale Wirtschaft.
  • Innovative Geschäftsfelder

    … eröffnen neue Chancen für die Region – von Breitband bis Tourismus.
  • Ausbilder für die Zukunft

    … schaffen vielfältige Ausbildungs- und Studienplätze und geben jungen Menschen spannende Perspektiven in der Heimat.
  • Wertschöpfer und Steuerzahler

    … gewährleisten als kommunale Unternehmen, dass Gewinne nicht abfließen, sondern vor Ort verbleiben und der Gemeinschaft zugutekommen. Zudem führen sie Gewerbesteuer in der eigenen Stadt ab.
  • Grundversorger

    … haben als kommunales Unternehmen den Auftrag, die Grundversorgung sicherzustellen. Während der Energiekrise wurden so Stadtwerke zum Retter vieler Energiekunden von insolventen oder windigen Energieversorgern, die gekündigt haben.
  • Techniktreiber & Investor

    … bringen Fortschritt in die Region – von modernen Netzen, über E-Ladesäulen bis zur smarten IT. Sie investieren in Gebäude und Versorgungsleitungen.
  • Treiber Wärmewende

    … sind als Netzbetreiber für Strom, Gas und/oder Wärme Schlüssel-akteure bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort. Sie setzen auf dezentrale, klimaneutrale und erneuerbare Wärmekonzepte, sind führend bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung.
  • Unterstützer von Kultur, Sport, Festen

    … sind wahre Lokalhelden und somit auch Bewahrer von Bräuchen. Es gibt wohl kaum ein Stadtwerk, dass nicht das Stadtfest, den Sportklub, die Freiwillige Feuerwehr, Schule oder Jugendarbeit fördert und unterstützt.

Grafiken (12): SPREE-PR/Uftring

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Nationalpark-Ecke November 2025

Julia Kuwald, Mitarbeiterin StroamCamp und Unterstützerin des Fördervereins Nationalpark Unteres Odertal e. V.
Foto: SWS

Nationalpark-Ecke

Liebe Freunde des Nationalparks,

30 Jahre Nationalpark – was für ein Jubiläum! Wir sagen Danke für viele unvergessliche Naturerlebnisse und freuen uns auf die nächsten 30.

Im Winter füttern viele Vogelbegeisterte ihre kleinen gefiederten Nachbarn – aber bitte richtig! Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Amsel oder Star mögen Haferflocken, Mohn, Rosinen oder Obst. Allesfresser wie Meisen, Spechte und Kleiber nehmen auch Sonnenblumenkerne oder Fett-Körner-Mischungen an. Körnerfresser wie Finken und Sperlinge bevorzugen kräftige Sämereien.

Übrigens: Zaunkönige bilden im Winter Schlafgemeinschaften aus bis zu 20 Tieren, um sich gegenseitig zu wärmen – ein schönes Beispiel für Zusammenhalt in der Natur. Und wer nach einem Spaziergang ebenfalls Wärme sucht, findet sie auch im StroamCamp in unserer Sauna.

Ihre Julia Kuwald
Mitarbeiterin StroamCamp und
Unterstützerin des Fördervereins
Nationalpark Unteres Odertal e. V.

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Vereinsmitglieder als Stickerhelden

Tolle Aktion

Vereinsmitglieder als Stickerhelden

Ein Foto-Sammelalbum hat beim VfL Vierraden 1960 e.V. in den vergangenen Wochen für Begeisterung gesorgt. Von Mitte September bis zum 21. November konnten Vereinsmitglieder und Fans beim Nahkauf Schwedt die Sticker mit den Portraitbildern der Vereins-Kollegen sammeln und tauschen.

Die Idee entstand im Verein selbst und wurde gemeinsam mit dem Unternehmen Stickerstars und Marktinhaberin Frau Pham umgesetzt. Bevor es losging, mussten zunächst alle Mitglieder, Trainer, Übungsleiter, Spieler, von den Bambinis bis zu den Altherren fotografiert und das Album gestaltet werden – eine echte Gemeinschaftsaufgabe. Schon beim großen „Kick-off“ verwandelten über 200 Grün-Weiße den Markt in ein Vereinsfest. „Der Sammel-Hype war gigantisch“, sagt Organisator und Co-Trainer der Männermannschaft Leon Rabinowitsch vom VfL Vierraden 1960 e.V. (279 Mitglieder in 6 Abteilungen). „Das Album zeigt, wie stark das Wir-Gefühl im Verein ist und verbindet Generationen.“

Die Stadtwerke Schwedt unterstützten die Aktion.

Marketingmitarbeiterin des Unternehmensverbundes Stadtwerke Schwedt, Janice Schmidt und Sebastian Klüter, VfL-Nachwuchskoordinator, beim „Kick-off“ im Nahkauf mit dem Stickeralbum.

Foto: SWS

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Entspannter Abend mit Live-Musik, Cocktails und Lounge-Atmosphäre

Erste „Lounge Night“ im AquariUM Schwedt

Entspannter Abend mit Live-Musik, Cocktails und Lounge-Atmosphäre

Am Nikolaustag (6.12.) lädt das AquariUM-Team zur ersten Lounge Night ein. Bei sommerlichen 32 Grad erwartet die Gäste ab 18:00 Uhr ein stimmungsvoller Abend mit Live-Musik von „Niklas on Sax“, seinem DJ-Set und dem Trio „Sky Orange“. Jazz, House und Soul – die Lounge Night ist das perfekte Event, um den Winter mit Wärme und Stil zu begrüßen.
Der Eintrittspreis beträgt 30 Euro und beinhaltet ein Snack-Buffet sowie ein Willkommensgetränk. Tickets sind im Vorverkauf direkt im AquariUM, im FilmforUM sowie im Kundenzentrum der Stadtwerke Schwedt erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

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Mal- und Zeichenwettbewerb FLOW 2025 am Hafen Schwedt

Wo Schiffe anlegen, legt die Fantasie ab

Mal- und Zeichenwettbewerb FLOW 2025 am Hafen Schwedt

Am 14. September wurde der Schwedter Hafen zur Leinwand für junge Künstlerinnen und Künstler.

Fotos (2): SWS

Schwerlastkräne ragten in den grauen Himmel, Regen und Wind setzten den Rahmen – doch die 14 Preisträger des internationalen Mal- und Zeichenwettbewerbes FLOW aus Taiwan, Polen, der Ukraine und Deutschland, ließen sich davon nicht bremsen. Herausgekommen ist ein Hafen voller Kunst.

Die ungewöhnliche Kulisse durften in diesem Jahr die Stadtwerke Schwedt nominieren. Gefragt war eine Industrielandschaft – als Kontrast zur ursprünglichen Natur des Nationalparks Unteres Odertal. „Da hat sich der Hafen Schwedt, in dem jährlich etwa 270.000 Tonnen Fracht über Schiffe und Züge umgeschlagen werden, natürlich angeboten“, sagt Jana Jähnke, Sprecherin des Unternehmensverbunds Stadtwerke Schwedt. „Es war faszinierend zu beobachten, wie die jungen Menschen den Arbeitsalltag am Hafen erlebt und kreativ umgesetzt haben – so vielfältig und bunt wie man unseren Hafen sonst eher selten sieht.“ Viele der im Hafen entstandenen Arbeiten fanden sogar Einzug in die Jahresausstellung in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt.

Beim diesjährigen 58. Wettbewerb FLOW waren insgesamt 2.539 Arbeiten von 2.467 Teilnehmenden und 72 Gruppenarbeiten aus 22 Ländern eingegangen, weiß Norbert Löhn vom Organisationsteam: „Auch 9 Schulen und 7 Kitas aus Schwedt hatten mitgemacht.“ Eine internationale Jury wählt jährlich rund 600 Arbeiten für die Eröffnungs- und Wanderausstellungen aus. Neben attraktiven Geld- und Sachpreisen werden die Preisträger der Altersgruppe III und IV jedes Jahr zu dem Kunstcamp nach Schwedt eingeladen. 14 von ihnen waren der Einladung 2025 gefolgt.

Die an der Kaikante entstandenen Werke werden später in den Räumlichkeiten des Schwedter Hafens ausgestellt.

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Niemand ist nutzlos! – Weihnachtlicher Märchenspaß

UMschau-Tipp

Niemand ist nutzlos! – Weihnachtlicher Märchenspaß

Andreas Philemon Schlegel als Lebkuchenmann, Alexandra-Magdalena Heinrich als Frau Teebeutel.

Foto: ubs/Krause

Hoch oben auf dem Küchenschrank erwachen des Nachts seine kleinen Bewohner zum Leben. Jeden Abend treffen sich Herr Kuckuck, Herr Salz und Frau Pfeffer, um sich miteinander die Langeweile zu vertreiben. Doch oh weh – eines Nachts hat Herr Kuckuck keine Stimme mehr. Und das verheißt nichts Gutes, ist er doch für die Verkündung der exakten Uhrzeit zuständig. Ohne sein „Kuckuck“ zu jeder vollen Stunde droht ihm ein schlimmes Schicksal – der Mülleimer. Schnellstens muss Hilfe her! Und die naht in Form eines frischgebackenen und mutigen Neulings: dem Lebkuchenmann. Gemeinsam mit Frau Pfeffer und Herrn Salz begibt er sich auf die Suche nach dem Heilmittel. Doch der Weg ist voller Hindernisse.

Fantasievoll in Szene gesetzt bringt Tilo Esche und sein Team das Märchen „Der Lebkuchenmann“ für Kinder ab 4 Jahren und Familien auf die Bühne – ein märchenhaftes Abenteuer über Mut, Freundschaft und Zusammenhalt. Denn niemand ist nutzlos!

Familienvorstellungen: 6.12., 19:30 Uhr | 7.12., 15 Uhr | 24.12. 14 Uhr | 25.12., 15 Uhr | Großer Saal.

Alle Infos

Der Lebkuchenmann / Piernikowy ludzik

Für die Vorstellung an Heiligabend, dem 24.12.2025, um 14 Uhr, verlosen wir ein Familienticket (2 Erwachsene + 2 Kinder), um die Wartezeit bis zur Bescherung zu versüßen. Einfach eine E-Mail mit dem Begriff „Lebkuchen“ an: umschauschwedt@spree-pr.com.

Viel Glück!

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Frohe LichterZeit und Zuversicht

Editorial

Frohe LichterZeit und Zuversicht

Foto: SPREE-PR/Arbeit

Liebe Leserinnen und Leser!

das Jahr neigt sich dem Ende zu – und mit ihm beginnt in Schwedt eine ganz besondere Zeit: unsere LichterZeit am StroamCamp. Gemeinsam mit unseren Partnern, Anker&Platz, dem Verein Jugend trifft Technik und der WOBAG Schwedt, möchten wir den Campingplatz an der HoFriWa in warmes Licht tauchen und Raum für Begegnungen schaffen – besinnlich, familiär, fröhlich.

Auch wirtschaftlich wird es heller: Ab 2026 senken wir die Strompreise – eine spürbare Entlastung für alle. Das ist unser Beitrag, Energie bezahlbar und zukunftsfähig zu halten.
Ob bei Kerzenschein, Lichterglanz oder einem heißen Punsch am Feuer – wir wünschen Ihnen eine friedvolle Adventszeit, strahlende Momente und einen zuversichtlichen Start ins neue Jahr.

Ihr Dirk Sasson, Geschäftsführer des Unternehmensverbundes Stadtwerke Schwedt

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Studienpreis für Dualstudent

Ausgezeichnet!

Studienpreis für Dualstudent

Herzlichen Glückwunsch, Lukas Geschke!

Foto: Hochschule Stralsund

Der Dualstudent der Stadtwerke Schwedt wurde im September mit dem Studienpreis der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern geehrt – und das völlig verdient.
Die Ausbildung zum Industriemechaniker absolvierte er bereits mit Bestnote. Nun studiert Lukas Geschke im fünften Semester Elektrotechnik an der Hochschule Stralsund (HOST) – und das mit einem Spitzen-Notendurchschnitt von 1,2.

„Das ist in dem Fach einen Applaus wert“, betonte sein Professor Karsten Proksch, der die Preisverleihung in der Kulturkirche St. Jacobi Stralsund begleitete (siehe Foto).
Die Ingenieurkammer würdigt mit dem Studienpreis jährlich die besten Nachwuchsingenieure und -ingenieurinnen des Landes. Er ist mit 500 Euro Preisgeld dotiert.

Lukas, Du bist ein echtes Vorbild für alle, die Technik mit Leidenschaft studieren.

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„Tischtennis macht den Kopf frei.“ – engagiert im Beruf, vielseitig im Leben

Die Gesichter des Unternehmensverbundes

„Tischtennis macht den Kopf frei.“ Engagiert im Beruf, vielseitig im Leben

Die Mitarbeitenden des Unternehmensverbundes Stadtwerke Schwedt geben jeden Tag ihr Bestes – im Team, im Projekt und mit Blick auf den Kunden. Doch was passiert, wenn der Arbeitstag endet? In loser Folge stellen wir die Hobbys und Leidenschaften der Kollegen vor. Diesmal: Heino Häusgen, Abteilungsleiter IT beim Unternehmensverbund Stadtwerke Schwedt.

Gemeinsam mit seinem Team sorgt der 52-Jährige dafür, dass im gesamten Unternehmensverbund – vom Hafen über Kino, AquariUM, Kundenzentrum, Campingplatz bis zum Firmensitz – alle Systeme und Geräte der Mitarbeitenden zuverlässig, komfortabel und sicher laufen. „In Zeiten der Digitalisierung und KI gibt es ständig neue Themen und Herausforderungen. Wir müssen rund um die Uhr reagieren können, damit der Betrieb überall funktioniert.“

Und selbst in seiner Freizeit schiebt er wahrlich keine ruhige Kugel. Heino Häusgen brennt für die schnellste Ballsportart der Welt: Das Tischtennis – auch wenn die Trainingszeiten rar geworden sind.

Heino Häusgen an der Platte: Schnelle Reaktionsfähigkeit sind beim Tischtennis gefragt. Höchste Konzentration beim Aufschlag.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Wenn er abends nach Hause kommt, wartet die Familie – und der neunjährige Sohn fordert zu Recht Aufmerksamkeit. Fürs Tischtennis bleibt da immer weniger Zeit. In der Regel steht er donnerstags am Abend im Verein in der Sporthalle gegenüber des AquariUM an der Platte. „Meist aber schaffe ich es nur zu den Punktspielen. Aber wenn ich am Tisch stehe, bekomme ich den Kopf frei.“

Tischtennis ist für ihn neben der Musik der perfekte Ausgleich. Denn im Job ist er ständig gefordert – 24/7. Seit 2019 spielt er in der Landesklasse 2 beim TTV Empor Schwedt. Ziel: der Aufstieg in die Landesliga. „Früher waren der Ehrgeiz und die Fitness größer, heute steht der Spaß und das Abschalten im Vordergrund.“

Seine sportliche Laufbahn begann der gebürtige Berliner 1986 bei den Reinickendorfer Füchsen. Dort durchlief er alle Altersklassen von den Schülern bis zu den Männern. Bis zum Jugendbereich gehörte er zu den Top10 in Berlin. Der größte Erfolg gelang ihm dennoch nicht im Vereinssport, sondern im Bundesausscheid „Jugend trainiert für Olympia“, wo er mit seinem Team überraschend den Bundessieg erzielen konnte.

„Damals habe ich viermal die Woche trainiert, das war fast zu viel. Irgendwann litten die schulischen Leistungen. Und dann kamen die Mädchen“, sagt er lachend. „Und Tischtennis rückte in den Hintergrund.“

Sein Spielstil war neben der starken Vorhand schon immer taktisch geprägt. „Ich versuche, den Gegner zu verunsichern – manchmal hilft schon, im Spiel nochmal den Schuh zu binden.“ Entscheidend sei, sich auf jeden Spieler neu einzustellen: „Spielt er links- oder rechtshändig? Was ihn an der Sportart fasziniert, ist die Mischung aus Schnelligkeit, Präzision und Köpfchen. Heino Häusgen findet: „Tischtennis ist Psychologie, Reaktionsfähigkeit und Strategie – eigentlich wie die IT. Man muss konzentriert bleiben, vorausschauen und immer eine Lösung parat haben.“

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Gigabit-schnelles Internet für kreative Köpfe

Glasfaserausbau

Gigabit-schnelles Internet für kreative Köpfe

Die Trickfabrik, Betreiber des Jugendklubs im Külzviertel, ist neuer Glasfaser-Kunde der Stadtwerke Schwedt.

Sozialpädagoge Marco Mentag mit Leiter Telekommunikation bei den Stadtwerken Stefan Döring.

Foto: SPREE-PR/Petsch

Nachdem die Hauptleitung bereits anlag, wurde im Oktober das Leerrohr verlegt, zwei Wochen später das Kabel eingezogen und schließlich angeschlossen. Optimales Timing für die Trickfabrikanten.

Der neue Anschluss bringt nun Highspeed-Internet ins Haus. „Perfekt für das geplante Podcast-Projekt der Jugendlichen, die künftig eigene Kiez-Geschichten aufnehmen und online veröffentlichen wollen“, sagt Sozialpädagoge Marco Mentag von der Trickfabrik. Ein Mini-Studio ist bereits eingerichtet – jetzt kann’s losgehen!

Am leistungsfähigen Gigabit-Glasfasernetz der Stadtwerke sind mittlerweile 13.400 Kunden angeschlossen und der Ausbau geht weiter.

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