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Ninjas eroberten Schwedt

Unterstützt von den Stadtwerken:

Ninjas eroberten Schwedt

Ein spektakulärer Hindernisparcours begeisterte vom 30. Juli bis zum 1. August 2026 Groß und Klein vor dem Oder-Center und sorgte drei Tage lang für echte Nervenkitzel-Momente.

Auf dem 40 Meter langen Hindernisparcours der Ninja Warrior Deutschlandtour konnte jeder seine eigenen Grenzen austesten. Es wurde gehangelt, geschwungen und geklettert, um unterschiedlichste Hindernisse zu überwinden. Selbst schweißtreibende Hitze schreckten sie nicht ab.

Profi-Athleten hautnah erleben

Ein besonderes Highlight war das große Finale am Samstagnachmittag. Deutsche Super-Ninjas, unter ihnen Julian Lind und Mahdi Limper, traten in einem mitreißenden Wettkampf gegeneinander an.

Rundum gelungen

Der Unternehmensverbund Stadtwerke Schwedt war an allen Tagen vor Ort und präsentierte dieses kraftvolle Event. „Ein sportliches Highlight, das zeigt, wie viel Power in unserer Region steckt. Es war ein unvergessliches Sommererlebnis für Schwedt“, schwärmt Jana Jähnke, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Schwedt.

Mit dabei war Ninja Warrior Athlet Julian Lind, der zu den besten Sportlern Deutschlands zählt.

Foto: Stadtwerke Schwedt

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Lichterzeit am StroamCamp

Der familiäre Weihnachtstreff

Lichterzeit am StroamCamp

An allen vier Adventswochenenden laden die Stadtwerke Schwedt erneut zum gemütlichen Treffpunkt in der Vorweihnachtszeit an den Campingplatz ein.

Hier kommt mit Sicherheit Weihnachtsstimmung auf – ob durch die schöne Dekoration oder den Geruch von gebrannten Mandeln.

Foto: Stadtwerke Schwedt

Knisternde Feuerstellen, festliche Beleuchtung, eine liebevoll gestaltete Garteneisenbahn und ein behagliches Loungezelt werden einen stimmungsvollen Rahmen für ein Treffen mit Familie, Freunden und Kollegen bilden. Ob Adventssingen, Lampionumzug oder Kuschelkino – jedes Adventswochenende hält jeweils Freitag bis Sonntag bei freiem Eintritt funkelnde Höhepunkte bereit.

Eindrücke aus dem letzten Jahr

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Mut zur Unordnung

Foto: UV SWS

Die Nationalpark-Ecke

Mut zur Unordnung

Liebe Freunde des Nationalparks,

wenn der Herbst Einzug hält, beginnt für viele Gartenbesitzer die Zeit des Harkens und Aufräumens. Doch die schönste und einfachste Art, unseren heimischen Tieren durch die kalte Jahreszeit zu helfen, ist ein bisschen Mut zur Unordnung. Ein naturnaher Garten voller Laub- und Holzhaufen, kleinen Planen oder verwunschenen Verstecken ist das größte Geschenk, das wir ihnen machen können.

Unter kuscheligen Blätterbergen verstecken sich Kröten, Molche und andere Nützlinge. Auch der Igel fühlt sich hier wohl. Er ist jetzt besonders emsig unterwegs, um sich einen dicken Fettvorrat für den Winterschlaf anzufuttern. Manchmal begegnen wir den kleinen Stachelkugeln sogar am Tag. Aber Vorsicht, nicht jedes Tier braucht unsere Hilfe!

Beobachten Sie deshalb das Tier aus der Ferne. Nur wenn es sich auffällig verhält oder sichtbare Verletzungen aufweist, benötigt es Unterstützung.

Wir sind jedenfalls schon gespannt, ob sich am StroamCamp Überwinterungsgäste einquartieren.

Ihre Julia Kuwald
Mitarbeiterin StroamCamp und
Unterstützerin des Fördervereins
Nationalpark Unteres Odertal e. V.

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Wildblumenwiese auf dem StroamCamp

Wildblumenwiese auf dem StroamCamp

Die gelbe Schafgabe reckt im Einklang mit anderen Wildblumen ihre Blüten empor. Statt einer einfachen Grünfläche setzt das Team am StroamCamp – als Partner des Nationalparks Unteres Odertal – auf einen bunt gedeckten Tisch für Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und Co. Ein kleines, farbenfrohes Paradies für die Artenvielfalt.

Foto: Stadtwerke Schwedt

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Prämie für E-Mobilisten

Prämie für E-Mobilisten

Sie besitzen ein reines Elektroauto? Dann gibt es gute Nachrichten für Sie!

Mit der CO₂-Prämie macht das Tanken an der E-Ladesäule gleich noch mehr
Spaß.

Foto: Stadtwerke Schwedt

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Bewegende Erfolgsgeschichten

Editorial

Bewegende Erfolgsgeschichten

Foto: SPREE-PR/Arbeit

Zwei unserer Herzensprojekte feiern dieses Jahr Jubiläum: Der Schwedter Hafen wird 25, das FilmforUM 20 Jahre alt.

Mit dem Hafen haben wir seit der Eröffnung im Oktober 2001 tatsächlich viel bewegt. Nicht nur tausende Tonnen Fracht: Er ist heute einer der größten Häfen Brandenburgs und verbindet unsere Stadt mit der ganzen Welt. Dabei ersetzt ein Frachter spielend bis zu dreißig Lastwagen. Die Weichen für die Zukunft sind mit der kommenden Hafengleisanbindung weiter auf Wachstum gestellt.

Unser FilmforUM bewegt auf ganz andere Art. Es ist ein lebendiger Kulturort, der Menschen aller Generationen verbindet. Vom Spatzenkino für die Kleinsten über Open-Air-Highlights bis hin zum Veranstaltungsort für Vereine, lokale Initiativen und spannende Gespräche. Wir bewegen etwas für unsere Region. Das wollen wir mit Ihnen feiern!

Ihr Dirk Sasson, Geschäftsführer des Unternehmensverbundes Stadtwerke Schwedt

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Nächster Halt: Mars!

UMschau-Tipp

Nächster Halt: Mars!

Foto: Jana Zazvorka

Am 17. Oktober bringen die ubs die neue musikalische Komödie „Mister Mars. Eine Operette für Brandenburg“ zur Uraufführung. Ein arbeitsloser Tüftler, ein selbstverliebter Milliardär, ein Maskenball auf dem Mars und jede Menge Missverständnisse – das sind die Zutaten für einen unterhaltsamen musikalischen Abend mit zeitaktuellem Bezug. Zwischen Raketen, Robotern und Miseren des Alltags wird nicht nur herzhaft gelacht, sondern auch die Frage gestellt, ob das vermeintliche Glück nun wirklich in den Sternen liegt.

Mister Mars nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Ohrwürmer, Humor und überraschender Wendungen – Bereit zum Abflug?

Premiere: 17. Oktober 2026, 19:30 Uhr, Spielstätte Steinstraße.

Weitere Termine: 18.10.2026, 15:00 Uhr | 23./24.10.2026, 19:30 Uhr | 6.11.2026, 19:30 Uhr | 8.11.2026, 15:00 Uhr.

Für die Vorstellung am Samstag, dem 24.10.2026, um 19:30 Uhr verlosen wir 2 x 2 Freikarten.

Viel Glück!

Mehr auf www.theater-schwedt.de

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Lötzinn statt Sonnencreme

Acht Mädchen tüfteln, bauen und programmieren

Lötzinn statt Sonnencreme

Vom 13. bis 17. Juli haben acht Schülerinnen am Technikstützpunkt der Gesamtschule Talsand in Schwedt/Oder konstruiert, gelötet und programmiert. Am Ende halten sie ihren eigenen Roboter-Käfer in den Händen. Ein einzigartiges Projekt in Brandenburg.

Stolz auf ihre Roboter-Käfer: Emma, Xenia Victoria und Henriette. Sven Ketel ist Initiator des Technik-Sommercamps.

Foto: SPREE-PR/Krone

Emmas (13) Eltern brachten das Infoblatt von einer Elternversammlung mit und meinten: „Wäre das nicht etwas für dich?“ Xenia Victoria (13) wurde von ihrem Naturwissenschaftslehrer ermutigt: „Du interessierst dich für Physik, probiere das doch mal aus.“ Und so reisen acht Mädchen aus ganz Brandenburg nach Schwedt, um eine Woche lang zu tüfteln.

Ein Wolf aus dem Drucker

Vom ersten Tag an sind die Mädchen begeistert. Sie löten eine Mini-Musik-Band aus Drähten, lassen Luftraketen fliegen und dürfen den 3D-Drucker ausprobieren. Henriette (12) schwärmt: „Ich habe vor allem Tiere gedruckt, wie diesen Wolf.“ Als sie die Grundtechniken beherrschen, wagen sie sich an das Meisterstück: Karl, einen Roboter-Käfer 4.0.

Karl, der Roboter-Käfer

Die Körper drucken die Mädchen mit den 3D-Druckern in grün, blau oder rot. In die Bäuche löten sie Platinen, Batteriefach und Gehäuse. Dann wird jeder Käfer programmiert, lässt sich per Handy steuern. Emma schmunzelt: „Ich werde Papa mit meinem Käfer so richtig nerven.“

Doch nicht alles klappt auf Anhieb. „Mein Käfer hatte einen Kurzschluss“, erzählt Xenia Victoria traurig. „Als ich ihn anschaltete, qualmte er und dann war alles aus“

Erfolgsmodell mit Zukunft

Organisiert und betreut hat das einzigartige Camp der Verein Jugend trifft Technik e.V., langjähriger Kooperationspartner der Stadtwerke Schwedt und finanziert mit Mitteln des Vereins Deutscher Ingenieure sowie des Brandenburger Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport. „Wir wollen Talente fördern, die Freude an Technik wecken und vor allem Mädchen zeigen, dass Physik, Chemie und Mathe eine Zukunft für sie sein können“, sagt Sven Ketel, Lehrer und Initiator des Camps. In der zweiten Ferienwoche tüftelten noch einmal zehn Jungen und Mädchen am Technikstützpunkt. Sven Ketel tröstet Xenia Victoria: „Dein Käfer bekommt ein neues Innenleben!“ Auf die Frage, ob sie 2027 wieder mit dabei sind, antworten die Schülerinnen wie aus einem Mund: „Auf jeden Fall!“

Tipp

Das nächste Projektcamp Technik findet in der ersten Osterferienwoche 2027 statt. 

Infos

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Hier spielt die Kultur

20 Jahre FimforUM

Hier spielt die Kultur

Im Mai 2006 gab der alte Betreiber das Kino auf, nur fünf Monate später eröffnete der Unternehmensverbund Stadtwerke Schwedt es neu. Seitdem besuchen jährlich fast 70.000 Zuschauer das Haus. Seit 2013 wird es von Doreen Müller geleitet.

Sorgt dafür, dass das FilmforUM ein beliebter Treffpunkt der Stadt ist: Kinoleiterin Doreen Müller.

Fotos (10): Stadtwerke Schwedt

Welche Rolle spielt es für die Stadt? „Es ist ein wichtiger Kulturort für Schwedt und die gesamte Region. Natur allein lockt keinen jungen Menschen in unsere Region! Bei uns treffen sich Familien, Senioren, Schüler und Lehrer. Und wir bieten eine Plattform für Firmen und Vereine. Bei uns kann man Feste feiern und auf Versammlungen diskutieren. Wir sind ein Ort, der Menschen, verbindet.“

Und das wird gefeiert? „Ja! Das Jubiläum ist vor allem ein Dankeschön an alle Partner, Besucher und Mitarbeitenden, die das Kino 20 Jahre begleitet und es mit Leben gefüllt haben.“

Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Kinos? „Möge es noch lange als Treffpunkt aller Generationen erhalten bleiben. Eine Sanierung und Modernisierung wäre schön. Wir haben noch viele neue Ideen für ein abwechslungsreiches Kinoleben.“

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Im Dschungel des Unteren Odertals

Natur hautnah erleben

Im Dschungel des Unteren Odertals

Monatelang gehörten die Gewässer des Unteren Odertals ganz den Bewohnern der Natur. Nach der Brutzeit der Vögel öffnete sich am 15. Juli das verzweigte Wasserlabyrinth wieder für Besucher. Redakteurin Jana Krone hat an der ersten geführten Kanutour des Jahres teilgenommen.

Eine Kanutour durch die unberührte Oderlandschaft mit einem Ranger ist ein besonderes Erlebnis. Redakteurin Jana Krone (li.) war dabei.

Fotos (3): SPREE-PR/ Krone und privat

„Willkommen in meiner Welt voller Naturwunder“, begrüßt Stefan Pätzold (39) unsere kleine Gruppe aus zwei Omas, drei Enkeln und uns am Bootshaus des Campingplatzes StroamCamp in Schwedt. Er ist einer der sechs Kanuführer des Nationalparks. Mit zwei Kanus und einem Kajak startet das Abenteuer wenige Zentimeter über der Wasseroberfläche. Doch schon nach wenigen Paddelschlägen wird es anstrengend: Die Boote müssen über den Deich der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße geschleppt werden. Die historische Wasserstraße verbindet Berlin direkt mit der Ostsee. Als der Rumpf schließlich sanft ins Wasser des Fittesees gleitet, lassen wir den Alltag hinter uns.

Störche, Baumskelette und Geschichten am Ufer

Über die gemähten Wiesen am Ufer schreiten Störche, suchen nach Fröschen. Eine Kuh schaut neugierig über das Schilf und auf abgestorbenen Baumskeletten thronen Kormorane.

Mit jedem Paddelschlag gleiten wir tiefer ins Schutzgebiet. „Früher waren Kähne unser wichtigstes Transportmittel“, erzählt unser Tourleiter Stefan Pätzold. „Sie brachten Kies, Tierfutter und Spargel in die Oderstadt.“ Als Kind hat er das feine Spargelkraut in Blumensträuße für die Mutter gebunden. Mit seinem Paddel zeigt er auf die leuchtend violetten Blüten des Blutweiderichs und das filigrane Pfeilkraut, das an Mini-Orchideen erinnert.

Durch einen Urwald aus Seerosen

Unser Boot gleitet durch ein Meer aus Seerosen, deren breite Blätter den Rumpf festzuhalten scheinen. Von den Seiten greifen Schilfarme nach den Paddeln, als wollten sie die Durchfahrt versperren. Manuela Piericke (64) aus Frankfurt an der Oder schwärmt: „Die Wasserlinsen haben einen dichten, grünen Teppich gebildet, wunderschön.“ Später erzählt der zwölfjährige Terence begeistert von Brücken, unter denen sich alle tief ins Boot duckten, um nicht hängen zu bleiben. Und Henry (12) sagt: „Es war wie eine Fahrt durch einen Urwald.“

Mit Herzblut auf dem Wasser

Immer wieder entdecken wir Spuren der Biber, hören das Rufen eines Kranichs und manchmal schreckt ein Vogel direkt vor uns auf. Dass diese Entdeckungstour so spannend und trotzdem entspannt bleibt, liegt an unserem Tourführer. „Seit meinem zwölften Lebensjahr trainierte ich im Schwedter Kanuclub, wurde mit 16 Jahren Übungsleiter. Ich kenne hier jedes Fließ, liebe die Natur, die sich immer wieder verändert. Meine Begeisterung für meine wunderschöne Heimat möchte ich mit anderen teilen.“ Uns hat der gebürtige Schwedter, der hauptberuflich im PCK arbeitet, in vier Stunden mit seiner Begeisterung für eine der faszinierendsten Flusslandschaften Deutschlands angesteckt.

Praktische Infos zur Tour

Geführte Nationalparktouren finden vom 15. Juli bis 14. November statt.

✘ 7,2-km-Tour: 55 € pro Person, 20 € für Kinder bis 12 Jahre; 35 € für Jugendliche bis 16 Jahre.

✘ 11-km-Tour: 60 € pro Person, 20 € für Kinder bis 12 Jahre; 40 € für Jugendliche bis 16 Jahre.

Anmeldung & Startpunkt: StroamCamp | Regattastraße 1, 16303 Schwedt/Oder
Tel.: 03332 449-470
E-Mail: info@stroamcamp-schwedt.de

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