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Himmlische Adventszeit

Adventsrätsel

Himmlische Adventszeit

Liebe Leserinnen und Leser,

der letzte Vollmond des Jahres steht vor der Tür. Der Dezembervollmond leuchtet am 5. Dezember 2025 besonders hell und groß am Himmel. Er ist der letzte Supermond bis November 2026 und der extremste Vollmond bis 2042 – er erscheint 7,9 % größer und 15 % heller als sonst. Der nächste Dezember-Vollmond fällt im kommenden Jahr 2026 sogar auf den 24. Dezember und macht dann seinem Namen als Julmond alle Ehre: Er ist nach dem germanischen Fest zur Wintersonnenwende – Julfest – benannt. Je nach Kultur heißt er aber auch Bitterer Mond (China), Schneemond (Cherokee) oder Trauermond (heidnische Tradition), weil es an der Zeit ist, alte Dinge loszulassen und Neues anzufangen. Bei unserem diesjährigen großen Adventsrätsel gilt es aber ein ganz anderes Lösungswort zu knacken. Dieses Mal gibt es 8 x 100€ zu gewinnen!


Hinweis ansehen: Tippe ein Feld an, um den passenden Hinweis unten anzuzeigen.



1. vorweihnachtliches rundes Gesteck mit vier Kerzen
2. Gerät oder Technik zur Aufbewahrung von Strom oder Wärme
3. Gastgeber Brandenburg-Tag 2025
4. festliche Beleuchtung
5. Abgabe zur Finanzierung der Gasbevorratung (ab 1. Januar 2026 abgeschafft)
6. ofenfertiges Obst
7. Energiegewinnung aus der Wärme im Erdinneren
8. am 4. Dezember geschnittener Zweig, der zu Weihnachten blüht
9. Anschluss für elektrische Geräte
10. Kosten für die Nutzung von Strom- oder Gasleitungen
11. brennendes Licht aus Wachs, auch in der Adventszeit
12. Umbau der Wärmeversorgung hin zu erneuerbaren Energien
13. Ruhezeit von Tieren
14. Anlage, die Räume warm macht
15. Gewürz aus getrockneter Baumrinde
16. Gerät, das den Stromverbrauch anzeigt
17. süßes Weihnachtsgebäck mit Rosinen
18. Nr.1-Heißgetränk auf dem Weihnachtsmarkt

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  • Schicken Sie die Antwort bis zum 12. Januar 2026 an:
    SPREE-PR
    Kennwort: Adventsrätsel

    Zehdenicker Str. 21
    10119 Berlin
    oder per Mail an:
    swz@spree-pr.com

    Viel Glück!

    Der gesuchte Begriff des Rätsels aus der vergangenen Ausgabe lautete ganz richtig „Kmehlener Berge“. Gewonnen haben: I. Ring aus Guben (20 Euro), H. Heisler aus Luckau (20 Euro), J. Becker aus Prenzlau (30 Euro) und D. Dlab aus Schwedt (30 Euro). Herzlichen Glückwunsch!

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    Die Lausitz im Rampenlicht – Europas erstes Net Zero Valley

    Unterwegs in Brandenburg

    Die Lausitz im Rampenlicht – Europas erstes Net Zero Valley

    Die Spannung steigt: Noch im Dezember, wird die Ausweisung der Lausitz – dem ehemaligen Braunkohlerevier in Brandenburg und Sachsen – als Europas erstes „Net Zero Valley“ erwartet. Dahinter verbirgt sich nichts Geringeres als eine Modellregion für Produktionsstätten klimafreundlicher und nachhaltiger Technologien. Gelingt der Lausitz der Wandel von der Braunkohleregion zum Hotspot „grüner Industrie“ und damit auch der Strukturwandel? Das interessiert längst auch andere Regionen, nicht nur in Deutschland. Viele schauen gebannt auf die Lausitz. Aber was verbirgt sich eigentlich genau hinter diesem „Netto Null Tal Lausitz“? Darüber sprachen wir mit Dr. Maria Marquardt, Projektkoordinatorin der Stadt Cottbus.

    Das Ziel vom Net Zero Valley: politische, bürokratische und regulatorische Hürden reduzieren und Ansiedelung von Firmen, die Technologien für Netto-Null-Produktion herstellen.

    Foto: Net Zero Valley Lausitz

    Dr. Maria Marquardt, Projektkoordinatorin der Stadt Cottbus.
    Foto: Kristin Suckau

    Frau Dr. Marquardt, was genau passiert, wenn die Zusage für das Net Zero Valley kommt?

    Sobald die Ausweisung offiziell erfolgt, bekommen wir zunächst den offiziellen „Stempel“ als Europas erstes Net Zero Valley. Das bedeutet, dass Unternehmen, die hier klimaneutrale Technologien produzieren, bevorzugt behandelt werden. Dafür bekommen wir in Brandenburg und Sachsen je einen Single Point of Contact, also eine Anlaufstelle, benannt. Das erleichtert den Firmen die Ansiedlung erheblich, weil sie einen einzigen Ansprechpartner für alle erforderlichen Genehmigungen erhalten. Weiterhin gilt bei Abwägungsentscheidungen das übergeordnete öffentliche Interesse und solche Anträge müssen prioritär und nicht chronologisch bearbeitet werden. Aber wir sind auch dabei, noch deutlich mehr Vorteile eines Net Zero Valleys mit den Ländern, dem Bund und auch der EU zu besprechen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt erst Gesetzeslage werden. Gleichzeitig ist es ein Signal: Die Region ist bereit für den Wandel. Natürlich heißt das nicht, dass sofort Großinvestoren aus aller Welt anrücken, aber die strukturellen Voraussetzungen, die wir geschaffen haben, machen die Lausitz attraktiv und bereiten den Boden für zukünftige Investitionen.

    Was ist genau ein Net Zero Valley?

    Das Net Zero Valley ist kein Ort, an dem Strom erzeugt wird, sondern ein geographischer Raum, in dem Unternehmen Technologien entwickeln und herstellen, die für eine klimaneutrale Wirtschaft wichtig sind. Das Ziel ist, die Produktion dieser Technologien in der Lausitz attraktiv zu gestalten, bürokratische Hürden zu verringern und den Unternehmen schnellere Verfahren anzubieten. So entsteht ein Hotspot für nachhaltige Industrie, von dem nicht nur die Unternehmen profitieren, sondern auch die gesamte Region – durch Arbeitsplätze, Forschung und wirtschaftliche Impulse. Wir wollen mit diesen attraktiven Standortbedingungen in Net Zero Valleys erreichen, dass diese Produktionsstätten, in die pro Jahr weltweit hunderte von Milliarden Euros investiert werden, (auch) in der Lausitz entstehen – und nicht wie derzeit vorwiegend in Asien und Nordamerika.

    Können Sie ein Beispiel für ein beschleunigtes Verfahren nennen?

    Die Verfahren unterscheiden sich je nach Projekt, aber das Prinzip ist es immer dasselbe: alles geht schneller und effizienter. Normalerweise dauern Genehmigungen für Industrieprojekte zwei bis fünf Jahre. Mit dem Net Zero Valley wollen wir diese Zeit deutlich verkürzen. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Fördermittel vorab ausgezahlt werden, bevor ein Antrag offiziell bewilligt ist, oder dass Ausgleichsflächen für Baumaßnahmen flexibler gestaltet können – bis zu zehn Jahre später und in einem weiten Umkreis. Außerdem wollen wir Reallabore schaffen, sogenannte „regulatory Sandboxes“, in denen Unternehmen neue Technologien erproben können, ohne dass sofort alle bestehenden Regeln greifen. So können Innovationen schneller getestet und in die Praxis gebracht werden.

    Welche Technologien stehen besonders im Fokus?

    Nach einem umfangreichen Stakeholder-Prozess haben wir uns auf vier Hauptbereiche konzentriert: Batterie- und Energiespeichertechnologien, Stromtechnologien, Wasserstofftechnologien und Power-to-X. Davon profitieren die Unternehmen, die diese Technologien herstellen, direkt von den erleichterten Verfahren und Förderungen. Genauso profitieren aber auch von Anfang an Zulieferer und kleinere Firmen, die in der Wertschöpfungskette beteiligt sind. So entsteht ein Netzwerk, das die gesamte Region stärkt und die Lausitz zu einem echten Innovationszentrum für Produktionsstätten klimaneutraler Technologien macht.

    Wie groß ist das Interesse anderer Regionen an diesem Projekt?

    Sehr groß, sowohl national als auch international. Viele Besucher und Delegationen zeigen großes Interesse an dem Net Zero Valley. Die Delegation mit der weitesten Anreise kam dabei aus Australien. Wir sind in engem Austausch mit der GTAI (Germany Trade & Invest) bei der internationalen Vermarktung des Valleys. Aber auch die EU bietet uns regelmäßige Plattformen. So waren wir zum Beispiel zum Beispiel bei den EU Industry Days in Polen und in Brüssel auf verschiedenen Veranstaltungen. Auch andere Regionen in Europa wollen lernen, welche Rahmenbedingungen für ein Valley nötig sind, wie man z.B. Flächen und Technologien auswählt und welche politischen Unterstützungen sinnvoll sind. Dabei unterstützen wir gerne. Wir fungieren als First Mover, also als Vorreiter – und zeigen, wie Strukturwandel und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.

    Und wie stellen Sie sich die Lausitz in ein oder zwei Jahren vor?

    Ich hoffe, dass das Valley so attraktiv gestaltet wird, dass Unternehmen, die die ausgewählten Technologien produzieren, sich hier ansiedeln möchten – und nicht im außereuropäischen Ausland. Dadurch profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch unsere Forschungseinrichtungen, Zulieferer und die Region insgesamt. Wir wollen, dass die Lausitz ein Paradebeispiel für zukunftsgerichtete, klimaneutrale Industrie wird – ein Ort, an dem Innovation und nachhaltige Produktion Zuhause sind. Ziel ist, dass wir bereits in kurzer Zeit erste Unternehmen erfolgreich ansiedeln und sich mittelfristig ein Industriecluster mit internationaler Strahlkraft herausbildet.

    Vielen Dank für das Gespräch!

    Bewerbung zum Net Zero Valley

    5. September 2024: Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Diemtar Woidke und der EU-Abgeordnete Dr. Christian Ehler bekommen beim Jahresempfang der IHK Cottbus von den Geschäftsführern der Kammern, Vertretern der Landkreise sowie der Kommunen Tafeln mit dem „Lausitzer Weg“ überreicht.
    Foto: Thomas Goethe

    6. November 2024: Vertreter der Region Lausitz präsentierten auf dem „Lausitzforum 2038“ die Initiativbewerbung für ein Net Zero Valley (NZV) Lausitz und übergaben diese an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und die Bundesländer Sachsen und Brandenburg.

    18. März 2025: Symbolische Übergabe des offiziellen Antrags in Brüssel. Dabei überreichten Vertreter der Lausitz gemeinsam mit Staatssekretären aus Brandenburg und Sachsen den Antrag an EU-Kommissar Stéphane Séjourné – ein symbolischer Akt um die Unterstützung des Antrags auf europäischer Ebene sichtbar zu machen.

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    Schreiben mit Stil

    Land und Leute

    Schreiben mit Stil

    Ein exaktes Auge, eine ruhige Hand und einen Faible fürs Filigrane – in der Galvanik prüfen Mitarbeitende jede Feder einzeln auf Qualität.

    Fotos (6): Cleo Skribent

    Golden schimmert die Feder, als sie über das Papier gleitet. Für die Kladde eines künftigen Bestsellers, der auf der Leipziger Buchmesser vorgestellt wird. Für Mitschriften von Journalisten oder Studierenden. Autoren und Handschrift-Liebhaber weltweit schreiben mit Füllfederhaltern und Kugelschreibern aus der Werkstatt von „Cleo Skribent“ in Bad Wilsnack. Und das Unternehmen aus der Prignitz schreibt mittlerweile 80 Jahre Firmen- und Familiengeschichte.

    An der Schwabbel werden die exklusiven Hüllen der Schreibgeräte gefertigt.

    Anja Weber und Mathias Weiß führen das Unternehmen in 2. Generation.

    Alles begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in einer Berliner Hinterhofgarage. Der Feinmechanikermeister Herbert Wurach fertigt mit einfachen Mitteln und viel Geschick die erste Kollektion der Schreibgeräte „CleoPatra“. Kurz: Cleo. Unterdessen kurbelten Erfindungen wie der Kugelschreiber die Konsumfreude nach Ende des Zweiten Weltkrieges an. Doch in der damaligen DDR wurde das Unternehmen „Herbert Wurach Feinmechanik“ mit 24 Mitarbeitern zum Staatseigentum. 1964 kam das Tuschezeichengerät „Skribent“ für technische Zeichnungen auf den Markt. Es wurde millionenfach im gesamten ehemaligen Ostblock vertrieben.

    Das Ende der DDR veränderte alles. Der Markt brach in Teilen weg. Die Belegschaft schrumpfte. Doch die Fertigkeiten und Erfahrungen sicherten die Marke. Die Wende gelang: Nach mehr als 30 Jahren war „Cleo“ wieder inhabergeführt – von Wolfgang Weiß und Peter Winter.

    „Während wir Teenager waren, überwand unser Vater Wolfgang Weiß mit Mut und Tatendrang zahlreiche Hindernisse“, erzählen Anja Weber und Mathias Weiß. Sie führen das Unternehmen seit 2014 in zweiter Generation. Ihr Vater und ehemaliger Produktionsleiter von „Cleo“ hatte den Betrieb von der Treuhand mit überalterten Gebäuden und Maschinen übernommen.

    Handgefertigte Erfolge

    „Vater setzte wieder auf klassische Schreibgeräte und edle Materialien wie Goldfedern mit 14 oder 18 Karat“, sagt Anja Weber. „Es wurde zwar immer weniger geschrieben, dafür fanden sich immer mehr Liebhaber.“

    Heute exportiert „Cleo Skribent“ in die ganze Welt – etwa nach Korea, Japan, Indien, die Türkei und die USA. „Unsere handgefertigten Schreibgeräte trotzen der Digitalisierung. Selbst YouTuber und Blogger bevorzugen die Haptik eines Füllfederhalters“, sagt Mathias Weiß.

    Nachhaltige Werte

    Besondere Materialien wie echte Hölzer oder kautschukartiges Ebonit ziehen Interessierte auf Messen wie der „Ambiente“ in Frankfurt am Main an den Stand von „Cleo Skribent“. Zum 80. Jubiläum gibt es eine limitierte Edition.

    Das Team gleicht einer Familie. Fast alle Fachkräfte lernten ihr Handwerk bei „Cleo“ – vom Dreher bis zum Fräser. Viele Mitarbeitende sind seit Jahren dabei, vom Werkzeugbau bis zur Galvanik. Materialreste wie Messing werden recycelt und dem Hersteller zurückgeführt.

    In einer Welt voller Touchscreens und Tastaturen halten Anja Weber und Mathias Weiß mit ihrem Team das geschriebene Wort lebendig. Jeder Füllhalter, der Bad Wilsnack verlässt, bringt regionale Geschichte bis in die Notizbücher von Schriftstellern, Denkern und Gestaltern rund um den Globus.

    In der Galvanik bekommen die Federn in Handarbeit ihren individuellen Cleo-Skribent-Look.

    Damals wie heute stellt sich Cleo Skribent auf Messen vor. Hier entstehen Kundenkontakte in die ganze Welt.

    Tradition mit Tinte

    Der Berliner Feinmechanikermeister Herbert Wurach gründete 1945 das Unternehmen in einer Hinterhofwerkstatt und stellte unter dem Namen „CleoPatra“ erste Füllfederhalter her. Der Name „Cleo“ blieb. In den 1950er-Jahren vergrößerte sich die Firma, bis 1956 die Verstaatlichung in der DDR erfolgte. In den 1960er-Jahren entwickelte „Cleo“ das Tuschezeichengerät „Skribent“ für technische Zeichnungen. Millionenfach im gesamten Ostblock verkauft.

    In diesem Jahr feierte das Unternehmen sein 80. Jubiläum.

    Dann kam die deutsche Wiedervereinigung. Nach der Wende übernahm der damalige Produktionsleiter Wolfgang Weiß den Betrieb von der Treuhand – trotz Investitionsstau und veralteter Maschinen. Während Computer die technischen Zeichenhilfen ablösen, setzte Winter auf klassische Schreibgeräte mit edlen Materialien wie Edelholz, Ebonit und Goldfedern.

    Heute führen seine Kinder Anja Weber und Mathias Weiß das Unternehmen in zweiter Generation. „Cleo Skribent“ produziert in einer alten Wassermühle in Bad Wilsnack und liefert von dort in alle Welt: nach Korea, Indien, die USA oder in die Türkei.

    www.cleo-skribent.de

    Von Juliane Fuchs, Redakteurin der SWZ

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    Die vielen Vorteile der Stadtwerke

    Energieversorger im Fokus

    Die vielen Vorteile der Stadtwerke

    Wenn es um Energie geht, sind sie die unsichtbaren Motoren der Region – die Stadtwerke. Sie liefern nicht nur Strom und Wärme, sondern kennen die Menschen, sichern die Versorgung, treiben die lokale Energiewende voran und investieren in die Zukunft der Städte und Gemeinden. Ihre Gewinne bleiben hier, fließen zurück in Vereine, Feuerwehren, Arbeitsplätze und Zukunftsprojekte. Kurzum: Stadtwerke sind weit mehr als Versorger – sie sind starke Partner für ihre Region. Auf eine Seite passen nur 12 von weiteren vielen Vorteilen, die die Stadtwerke bieten. Sie …

    • Alles aus einer Hand

      … liefern Energie aus einer Hand: Strom, Gas, Fernwärme. Sie bieten mitunter PV, Telekommunikationsprodukte, versorgen mit Wasser und entsorgen Abwasser. Viele Produkte, ein Anlaufpunkt mit kompetenten Ansprechpartnern – das schafft für Kunden kurze Wege.
    • Neue Produkte & faire Konditionen

      … kennen ihre Kunden, passen sich an Gegebenheiten, Besonderheiten und Bedürfnissen vor Ort an und bieten passgenaue, auf den heimischen Kunden zugeschnittene Dienstleistungen.
    • Echte Kundenberatung

      … sind jederzeit erreichbar. In den Kundenzentren der Stadtwerke gibt es Ansprechpartner für jede Frage, statt zeitraubenden standardisierter Auskünfte von automatisierten Stimmen in Hotlines. Das wird zunehmend in einer digitalen und von KI-gesteuerten Welt geschätzt.
    • Arbeitgeber in der Region

      … bieten sichere Jobs, faire Gehälter, vielfältige Berufsbilder, gute Karrierechancen. Sie zählen zu den stabilsten und innovativsten Arbeitgebern.
    • Auftraggeber heimischer Firmen

      … sind Partner für das lokale Handwerk und Firmen, vergeben Bauaufträge, stärken die regionale Wirtschaft.
    • Innovative Geschäftsfelder

      … eröffnen neue Chancen für die Region – von Breitband bis Tourismus.
    • Ausbilder für die Zukunft

      … schaffen vielfältige Ausbildungs- und Studienplätze und geben jungen Menschen spannende Perspektiven in der Heimat.
    • Wertschöpfer und Steuerzahler

      … gewährleisten als kommunale Unternehmen, dass Gewinne nicht abfließen, sondern vor Ort verbleiben und der Gemeinschaft zugutekommen. Zudem führen sie Gewerbesteuer in der eigenen Stadt ab.
    • Grundversorger

      … haben als kommunales Unternehmen den Auftrag, die Grundversorgung sicherzustellen. Während der Energiekrise wurden so Stadtwerke zum Retter vieler Energiekunden von insolventen oder windigen Energieversorgern, die gekündigt haben.
    • Techniktreiber & Investor

      … bringen Fortschritt in die Region – von modernen Netzen, über E-Ladesäulen bis zur smarten IT. Sie investieren in Gebäude und Versorgungsleitungen.
    • Treiber Wärmewende

      … sind als Netzbetreiber für Strom, Gas und/oder Wärme Schlüssel-akteure bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort. Sie setzen auf dezentrale, klimaneutrale und erneuerbare Wärmekonzepte, sind führend bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung.
    • Unterstützer von Kultur, Sport, Festen

      … sind wahre Lokalhelden und somit auch Bewahrer von Bräuchen. Es gibt wohl kaum ein Stadtwerk, dass nicht das Stadtfest, den Sportklub, die Freiwillige Feuerwehr, Schule oder Jugendarbeit fördert und unterstützt.

    Grafiken (12): SPREE-PR/Uftring

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    Weihnachten in Forst

    Tipp

    Weihnachten in Forst

    Die Weihnachtszeit in Forst hält auch 2025 wieder zahlreiche festliche Highlights bereit.

    Foto: Frank Junge

    7. Dezember: Zum 30. Mal findet das traditionelle Advents- und Weihnachtsliedersingen der Forster Chöre in der Stadtkirche St. Nikolai statt.

    11. bis 14. Dezember: Am 3. Adventswochenende lädt der traditionelle Forster Weihnachtsmarkt mit weihnachtlich kulinarischen Angeboten, Geschenkartikeln und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm zu einem Spaziergang rund um die Stadtkirche St. Nikolai ein. Ein Highlight ist wieder das Weihnachtskonzert des Landespolizeiorchesters Brandenburg am 11. Dezember um 18 Uhr in der Stadtkirche. Zahlreiche regionale Künstler, Kindergruppen und Vereine unterhalten mit Gesang, Instrumentalmusik, Rezitationen und vielem mehr. Erleben Sie jeden Tag auf der Bühne Livemusik.

    Alle Informationen und das detaillierte Programm finden Sie auf der Webseite der Stadt Forst (Lausitz).

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    30 Jahre bei den Stadtwerken – Danke, Uwe!

    Verabschiedung

    30 Jahre bei den Stadtwerken – Danke, Uwe!

    „Ich hatte unglaubliches Glück“, sagt Uwe Boss. Denn seine Biografie ist im Osten eher selten zu finden. Als nach der Wende viele Betriebe in der Lausitz schließen mussten, wurden Freunde und Bekannte arbeitslos.

    Viele mussten sich neu orientieren oder weit entfernt von ihrer Heimat neue Jobs suchen. Uwe hingegen war keinen einzigen Tag arbeitslos. 1960 geboren, hat er Kfz-Schlosser gelernt. Arbeitet dann bei der Energieversorgung Cottbus und landet schließlich nach der Wende in der Verbrauchsabrechnung eines Energieversorgers. „Als die Stadtwerke Forst 1995 die Stromsparte übernahmen, wurde auch ich übernommen. Und ich bin bis heute geblieben.“

    Mit Stromtarifen kennt sich Uwe Boss bestens aus – seit 30 Jahren arbeitet er im Wechselmanagement der Stadtwerke.

    Foto: Stadtwerke Forst

    Die ersten Jahre

    Die ersten Jahre waren echte Aufbauarbeit. Zu DDR-Zeiten gab es für jeden Stromabnehmer eine Karteikarte. Uwe Boss überträgt akribisch die Daten in eine moderne Datenbank. „Plötzlich waren aus Abnehmern anspruchsvolle Kunden geworden. Sie konnten sich ihren Stromanbieter aussuchen, erwarteten schnell Antworten auf ihre Fragen.“

    Mittlerweile sind 30 Jahre vergangen. Uwe hat die Höhen und Tiefen der Stadtwerke miterlebt. Zeiten, die das kleine Team zusammengeschweißt haben. „Heute sind wir breiter aufgestellt und fest in unserer Region verwurzelt“, erzählt er. „Ich arbeite gerne bei den Stadtwerken.“

    Ein neuer Lebensabschnitt

    Doch nach 45 Berufsjahren ist es Zeit für einen neuen Lebensabschnitt: Im Frühjahr 2026 verabschiedet sich Uwe in den Ruhestand, mit einem weinenden und einem lachenden Auge. „Ich werde meinen Schreibtisch vermissen. Aber ich freue mich darauf, in Bayern und Österreich unterwegs zu sein, Freunde und Bekannte zu besuchen.“

    Die Stadtwerke sagen: Danke Uwe! Für 30 Jahre Engagement, Zuverlässigkeit, Loyalität und Herzblut – und viel Glück und Freude für den neuen Lebensabschnitt!

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    Schlauchliner statt Bagger beim RSC Rohrbau und Sanierungs GmbH

    Partner der Stadtwerke Forst

    Schlauchliner statt Bagger beim RSC Rohrbau und Sanierungs GmbH

    Schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts verfügte Forst über eine zentrale Trinkwasserversorgung – manche Rohre sind daher seit Jahrzehnten im Einsatz. Mit moderner Technik hält die RSC die Trinkwasserleitungen am Laufen.

    Sonnabendvormittag. In Forst ist ein Trinkwasserrohr undicht. Sofort fahren die Kollegen des Bereitschaftsdienstes der Firma RSC Rohrbau und Sanierungs GmbH Cottbus zur Nebenstelle ihres Unternehmens bei den Stadtwerken Forst. Dort steht ein komplett ausgestattetes Einsatzfahrzeug bereit. „Wir haben den Anspruch, innerhalb einer Stunde vor Ort zu sein“, erklärt Inhaber Oliver Drozd. „Mit moderner Technik können wir die Schäden meist schnell beheben.“

    Oliver Drozd ist seit drei Jahren Geschäftsführer der RSC Cottbus und arbeitet gut mit den Stadtwerken zusammen.

    Foto: RSC

    Erfolg mit innovativer Technik

    Nach der Wende gründet Lutz Kretschmann 1991 die RSC, zunächst um neue Leitungen zu verlegen. Doch bald zeigt sich, dass die Sanierung alter Rohre immer wichtiger wird. „Früher hieß das: Bagger holen, Straße aufreißen, Rohr verlegen“, erzählt Drozd. „Das bedeutete Lärm, Umleitungen und Ärger für Anwohner.“ Deshalb beschäftigt sich das Unternehmen mit einem modernen Verfahren: dem Einbau sogenannter Schlauchliner. Dabei werden flexible Kunststoffschläuche in bestehende Kanäle eingezogen. RSC wird erfolgreich. Schon bald setzen Wasserverbände aus Brandenburg und ganz Deutschland auf die Cottbuser Spezialisten.

    Der neue Bauleiter

    Oliver Drozd kommt 2015 zur RSC. Der Cottbuser hat nach dem Abitur Maurer gelernt, anschließend Bauwirtschaftsingenieurwesen in Berlin studiert. Während er als Bauleiter arbeitet, macht er zusätzlich den Master im Instandhaltungsmanagement von Rohrleitungssystemen. „Im Studium habe ich die verschiedenen Sanierungsverfahren kennengelernt“, sagt er. Wissen, das er im Unternehmen gezielt einsetzen kann. „Heute schieben wir nicht nur einen Schlauch in das alte Rohr, sondern verformen ihn mit Hitze so, dass er eng an der Wandung des Altrohrs anliegt. Dadurch bleibt der Rohrdurchmesser nahezu erhalten.“ Drozd scheut keine Herausforderungen, testet immer wieder neue Verfahren. Er schafft eine Spezialkamera für Leitungsbefahrungen, nutzt Roboter für Fräsarbeiten in Kanälen.

    Von der Baustelle ins Chefbüro

    Nur bei einer Frage zögert Drozd. „Der Firmengründer kündigte 2021 an, sich zur Ruhe setzen zu wollen, und bot mir an, das Unternehmen zu übernehmen.“ Um den Kredit für die Übernahme abzusichern, stellt er sich der strengen Prüfung der Bürgschaftsbank Berlin-Brandenburg. Am 1. Januar 2022 wird der damals 34-Jährige Geschäftsführer.

    Mit dabei: Cottbuser Erdmännchen

    Heute beschäftigt das Unternehmen 70 Mitarbeitende, darunter drei Auszubildende. „Monteure werden auch in Zukunft gebraucht, die handwerkliche Arbeit vor Ort kann keine Künstliche Intelligenz ersetzen“, sagt Drozd. In Forst sind sie nicht nur die schnelle Truppe bei Havarien. Sie installieren Hausanschlüsse, haben die Verbindungsleitung zwischen Groß Schacksdorf und Domsdorf gebaut.

    Und noch etwas macht die RSC besonders: Seit 2012 hat das Unternehmen ein Maskottchen – das Erdmännchen, ein geborener Boden- und Tunnelspezialist. Seine Artgenossen leben im vom Unternehmen gesponserten Gehege im Cottbuser Tierpark.

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    Neue Sicht auf alte Motive – Blaupausen der Lausitz

    Künstlerporträt

    Neue Sicht auf alte Motive – Blaupausen der Lausitz

    Seit einem Jahr hat der Fotokünstler Uwe Paul Schulze ein kleines Sommeratelier am Mühlgraben in Forst. Mit seinem Fahrrad erkundet er seine neue Wahlheimat, die Kamera immer dabei.

    So alt, wie der Bahnhof ist, mutet auch das aktuelle Foto von Uwe Paul Schulze an. Mit Fotos in Blautönen erzeugt er einen warmen Charme der Motive.

    Fotos (7): Uwe Paul Schulze

    So haben die Forster ihren alten Bahnhof noch nie gesehen: In warmen Blautönen zeichnet sich das historische Backsteingebäude von 1872 auf grobem Aquarellpapier ab – ein Bild wie aus einer anderen Zeit. Uwe Paul Schulze arbeitet mit Cyanotypie, dem ältesten fotografischen Druckverfahren. Der britische Wissenschaftler und Astronom Sir John Herschel entwickelte es 1842, ursprünglich zur Reproduktion von Notizen und Diagrammen. Nur ein Jahr später nutzte es die Naturwissenschaftlerin Anna Atkins, um Pflanzenblätter und Blüten zu dokumentieren. Sie veröffentlichte damit das erste Buch mit Fotografien.

    Verträumte Bilder in Blau

    Für den Fotografen, geboren in Potsdam, war die Entdeckung der Cyanotypie ein Wendepunkt. „Ich arbeite seit 40 Jahren als Fotograf. Doch vor 20 Jahren merkte ich, dass ich die Farben meiner Fotos am Bildschirm nicht mehr richtig erkannte. Für einen Fotografen eigentlich das Aus“, erzählt der ehemalige Meisterschüler der Fotoschule am Schiffbauerdamm Berlin. „Meine Rettung: Bei der Cyanotypie werden alle Farben auf einen einzigen Ton reduziert.“ Der Herstellungsprozess ist aufwendig. „Zunächst bearbeite ich das Motiv am Computer, erzeuge ein kontrastreiches Schwarz-Weiß-Bild und drucke es auf eine Spezialfolie. Dann tränke ich Aquarellpapier mit einer lichtempfindlichen Lösung aus Eisensalzen, lege das Negativ darauf und belichte es mit UV-Licht.“ Dann wird es ausgewaschen und über Nacht zum Trocknen und Oxidieren aufgehangen. Danach kann ich das Bild bleichen oder umfärben. Die entstehenden Bilder mit ihrer verträumten Ästhetik und dem nostalgischen Charme haben in Potsdam bereits viele Liebhaber gefunden.

    Seit 40 Jahren arbeitet der Künstler als Fotograf.

    Spurensuche in der Lausitz

    Nun möchte Schulze auch die Forster für seine Kunst begeistern. Vor einem Jahr hat er ein kleines Grundstück in der Stadt erworben. „Die Gegend rund um Forst ist voller spannender Motive“, schwärmt er. „Einerseits die faszinierende Natur der Lausitz – mit den Auen, den Teichen und Mooren. Ich saß schon zehn Meter neben einem Wolf. Andererseits der Wandel: der Rückbau der Tagebaue und gleichzeitig der Aufbau neuer Energielandschaften.“ Oft ist er mit dem Fahrrad entlang der Neiße unterwegs. „Ich gehe auf Spurensuche 80 Jahre nach dem Krieg, habe Reste zerbombter Brücken entdeckt. Aber auch die Industrieruinen aus der Blütezeit der Stadt, als Forst zu den bedeutendsten Tuchstädten Deutschlands gehörte, faszinieren mich.“

    Hier sind Schulzes Bilder zu sehen

    Die ersten Ergebnisse seiner Arbeit werden im kommenden Jahr in einer Ausstellung im Rosengarten zu sehen sein. Außerdem hat sich Schulze für die erste openart Lausitz Biennale für zeitgenössische Kunst (20. Juni bis 30. September 2026) beworben. „Ich hoffe, dass ich dabei bin“, sagt er.

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    Unser Team Kundenservice

    Unser Team Kundenservice

    Wir sind persönlich für Sie da

    • Gaby Hartmann

      60 Jahre alt
      Wohnt seit Geburt in Guben
      Aufgabe: Beratung im Kundenbüro,
      kümmert sich um sämtliche Kundenanliegen
      Seit 2012 bei den Stadtwerken

    • Thomas Legler

      61 Jahre alt
      Wohnt in Forst
      Aufgabe: Beratung im Kundenbüro,
      kümmert sich um sämtliche Kundenanliegen
      Seit März 1995 bei den Stadtwerken

    • Petra Woschack

      57 Jahre alt
      Wohnt seit 1987 in Forst
      Aufgabe: Kundenberaterin
      Seit 1991 bei den Stadtwerken

    • Klaudia Kasper

      Klaudia Kasper
      47 Jahre alt
      Wohnt seit Geburt in Forst
      Aufgabe: Teamleiterin Kundenservice
      Seit August 2003 bei den Stadtwerken

    Fotos (4): Stadtwerke Forst

    Kontakt:

    Tel.: 03562 950-295
    E-Mail: kundenservice@stadtwerke-forst.de

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    Gesponsert von den Stadtwerken

    Stark für die Region

    Gesponsert von den Stadtwerken

    Die Stadtwerke Forst sind mehr als ein Versorger. Sie engagieren sich in ihrer Stadt, sind Partner, Förderer und Motivator von vielen Projekten und Vereinen in Sport, Kultur oder Sozialem. Ohne die Unterstützung wären viele ehrenamtliche Aktivitäten nicht möglich.

    Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium: Modellprojekt Suchtprävention

    Rauchen, Alkohol, Drogen, Dauer-Online: Teenager testen gerne Grenzen aus. Nicht alle von ihnen werden abhängig – doch die Gefahr besteht.

    Das Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium ist Modellschule des Tannenhofs Berlin-Brandenburg, einer Einrichtung der Suchthilfe und Prävention. „Wir sind keine auffällige Schule“, erklärt Schulsozialarbeiter Jens Nowotnik. „Aber wir möchten mit dem Projekt unseren rund 500 Schülerinnen und Schülern helfen, bewusste Entscheidungen zu treffen, Konsequenzen zu kennen und sie für Gefahren zu sensibilisieren. Aufgeklärte Teenager sind weniger gefährdet.“

    Das Ludwig-Jahn-Gymnasium in Forst engagiert sich in der Präventionsarbeit, unterstützt von den Stadtwerken Forst.
    Foto: Gymnasium

    Mit spannenden Projekten aufklären

    Dafür engagieren sich Lehrkräfte, Psychologinnen und Fachleute in der Gesundheits-AG der Schule, organisieren verschiedene Projekte. So nahmen die siebten Klassen am dreimonatigen Anti-Rauch-Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ teil – als Anreiz winkte eine Klassenfahrt. In der Elternakademie greifen Expertinnen und Experten aktuelle Fragen auf: Wie kriege ich mein Kind vom Handy weg? Was kann ich tun, wenn mein Kind gestresst ist? Auch die Polizei ist eingebunden: Ein Vertreter informiert über neue Trends bei Suchtmitteln und zeigt mögliche Auswege auf. Zudem besuchten 180 Schülerinnen und Schüler das Theaterstück „#constant craving“ im Piccolo Theater Cottbus, das sich intensiv mit den Themen Sucht und Abhängigkeit auseinandersetzt. „Der Aufwand, den wir betreiben, zahlt sich aus“, sagt Jens Nowotnik überzeugt.

    Mit bis zu 70 km/h fahren die Rennfahrer hinter dem Motorrad her.
    Foto: Frank Junge

    Polizeisportverein 1893 Forst: Derny-Cup begeistert Fans

    Beim 13. Derny-Cup traten in diesem Jahr zwölf Rad-Motorrad-Gespanne an, um den begehrten Pflasterstein zu erringen. Für die jüngsten Radsportbegeisterten gab es zudem spannende Fette-Reifen-Rennen für Kinder bis elf Jahre.

    Dank der Unterstützung der Stadtwerke konnten Kampfrichter, Sanitäter, Rennarzt, Ordnungskräfte, Sprecher sowie das notwendige Material finanziert werden. Der Polizeisportverein 1893 Forst e.V. bedankt sich herzlich: „Ein großes Dankeschön an die Stadtwerke! Der beliebte Derny-Cup bereichert das Leben in unserer Stadt und macht sie noch liebenswerter.“

    Stadt Forst: Wunschbaumaktion

    Seit mehreren Wochen gestalten Forster Kinder bunte Wunschbaumkugeln, auf denen sie ihre Herzenswünsche festhalten. An Wunschbäumen aufgehängt, warten diese kleinen Botschaften nun darauf, dass Menschen ihre Träume wahr werden lassen. „Seit vielen Jahren beteiligen sich die Stadtwerke Forst GmbH an dieser wunderbaren Aktion, die in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfindet. Neben finanzieller Unterstützung stellen sie auch einen Standort für den Wunschbaum zur Verfügung – ein sichtbares Zeichen für gelebtes bürgerschaftliches Engagement in unserer Stadt“, freut sich Bürgermeisterin Simone Taubenek.

    Eine beliebte Adventstradition in Forst: die Wunschbaumaktion.
    Foto: Stadt Forst

    Forster Kinder fiebern für ihren Sport, die Stadtwerke Forst haben für die Ausstattung gesorgt.
    Foto: SV Lausitz

    SV Lausitz Forst: Sport für alle

    Ob Fußball, Billard, Dart, Volleyball oder Gymnastik, beim SV Lausitz Forst sind über 500 Sportlerinnen und Sportler aktiv, darunter mehr als 300 Kinder und Jugendliche. Durch die Unterstützung der Stadtwerke Forst ist vieles möglich: die Beschaffung von Trainingsmaterialien wie Hütchen, Slalomstangen, Tornetzen und Bällen, Groß- und Kleinfeldtoren, Trikots für die Teams, die Organisation des Energie-Feriencamps, die traditionelle Ostereiersuche, Tombolas und Hallenturniere und die Pflege der beiden Sportstätten. SV Lausitz: „Wir vermitteln Kindern Freude am Sport, aber auch Werte wie Zusammenhalt, Pünktlichkeit, Disziplin, respektvollen Umgang und Integration. Danke an die Stadtwerke für die jahrelange Zusammenarbeit.“

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